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LM 2021: vorgezogener Meldeschluss und Hygienekonzept (Kopie)

Die aktuellen Entwicklungen erfordern es wieder, dass frühzeitig die Anzahl der startenden Paare für die im Dezember anstehenden Landesmeisterschaften Berlin-Brandenburg feststehen. Hieran orientieren sich nicht nur der pre-Finale Zeitplan, sondern natürlich auch das Hygienekonzept für die Veranstaltungen und weitere Aspekte wie Zuschauerplätze, Kartenvorverkauf usw.

Daher wurde mit Genehmigung des Bundessportwart der Meldeschluss vorgezogen.

Ab sofort und bis spätestens drei Wochen vor der LM müssen die startenden Paare durch die Vereine im ESV-Portal gemeldet sein. Dies bedeutet:

Sa

18.12. LM Kin I/II, Jun I/II, Jug, Hgr und Hgr II D/C Latein

Meldeschluss: 27. November – 23:59 Uhr

So

19.12. LM Sen II S, III B/A und IV B/A/S Standard

Meldeschluss: 27. November – 23:59 Uhr

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LTV-Ehrungsveranstaltung verschoben

Präsidium und Jugendausschuss haben sich entschlossen, die für kommenden Dienstag (23. November) geplante Ehrungsveranstaltung des Landestanzsportverband Berlin zu verschieben:

"Wir haben einige Tage nachgedacht, aber nun ist uns die Entscheidung leicht gefallen. Denn es gilt in diesen Tagen leider, aber vernünftigerweise die Kontakte zu reduzieren. Uns ist das Signal der Vorsicht sehr wichtig. Und der Gesundheitsschutz sowieso", heißt es in der Mail an die zu ehrenden Personen und Gäste.

Die Veranstaltung hätte im Landesleistungszentrum Tanzen unter völliger Einhaltung aller derzeit erforderlichen Vorgaben durchgeführt werden können. Aber eine Ehrungsveranstaltung soll etwas Unbeschwertes, etwas Frohes und ebenso ein Moment der Nähe und des persönliches Austausches sein. Das würde ganz sicher vielen der Anwesenden am Dienstag fehlen und damit wäre dies keine Ehrungsveranstaltung, wie sie alle vermutlich gerne gehabt hätten.

Und: „aufgeschoben ist nicht aufgehoben“!

Es gilt in diesen Tagen wieder genau abzuwägen. Der Sportbetrieb in den Vereinen muss uns allen am Herzen liegen – und hier appellieren die beiden Gremien an alle, die nachvollziehbaren und gebotenen Maßnahmen umzusetzen. Nur dann werden wir hoffentlich ebenso gut durch diese Zeit kommen – auch mit einigen wenigen, sehr kleineren Veranstaltungen, Trainings und Turnieren.

Bundesweite Breitensport-Studie zu sexualisierter Gewalt liegt vor

Bei dem im August 2020 begonnenen und bundesweit ersten Breitensport-Forschungsprojekt „SicherImSport“, gefördert vom Landessportbund Berlin unter Leitung des Landessportbunds NRW und unter Beteiligung von zehn weiteren Landessportbünden, liegen den Verantwortlichen nach Abschluss der umfangreichen Datenerhebung von fast 4.400 befragten Vereinsmitgliedern die ersten Zwischenergebnisse vor:

Die Befunde unserer Online-Studie bestätigen, dass sexualisierte Grenzverletzungen, Belästigung und Gewalt auch im Vereinssport vorkommen. Deshalb sind der Ausbau von Maßnahmen zum Schutz vor Belästigung und Gewalt sowie Anlaufstellen und Unterstützungsangebote für Betroffene im Sport wichtig – dies hat ein großer Teil der Sportverbände erkannt und Maßnahmen zur Prävention eingeführt“, betonen Prof. Dr. Bettina Rulofs (Bergische Universität Wuppertal) sowie Dr. Marc Allroggen und Dr. Thea Rau (Universitätsklinikum Ulm) als wissenschaftliche Projektleitung. Nach den Aufsehen erregenden Ergebnissen der „Safe Sport“-Studie zum Leistungssport aus dem Jahr 2016 werten die Forscher*innen nun erstmals Daten zum Breitensport aus - die größte Untersuchung zu diesem sensiblen Thema in Deutschland soll bis zur Jahresmitte 2022 abgeschlossen sein.

LSB-Präsident Thomas Härtel: „Sexualisierte Grenzverletzungen, Belästigungen und Gewalt im organisierten Sport müssen konsequent aufgedeckt und bekämpft werden. Wir haben uns als Landessportbund Berlin an der Studie beteiligt, weil wir Transparenz brauchen, um zu wissen, wo wir noch gezielter gegensteuern müssen und welche weiteren Maßnahmen notwendig sind.

Die Mehrheit der Befragten gab an, mit dem Vereinssport insgesamt „allgemein gute bis sehr gute Erfahrungen“ gemacht zu haben. Doch etwa ein Viertel der Vereinsmitglieder (rund 26 Prozent) erfuhr mindestens einmal sexualisierte Grenzverletzungen oder Belästigungen (ohne Körperkontakt) im Kontext des Vereinssports, beispielsweise in Form von anzüglichen Bemerkungen oder unerwünschten Text-/Bildnachrichten mit sexuellen Inhalten. Bei rund 19 Prozent kam mindestens einmal sexualisierte Belästigung oder Gewalt mit Körperkontakt vor, zum Beispiel sexuelle Berührungen oder sexuelle Handlungen gegen den Willen. Auch weitere Formen der Verletzung oder Gewalt wurden in der Studie erhoben. So antworteten immerhin 64 Prozent der Personen, mindestens einmal emotionale Verletzungen oder Gewalt im Vereinssport erlebt zu haben, also beschimpft, bedroht oder ausgeschlossen worden zu sein – und mehr als jede*r Dritte (37 Prozent) nannte mindestens einmal körperliche Verletzungen oder Gewalt, in Form von geschüttelt oder geschlagen werden. Auch erwähnenswert: Je höher das sportliche Leistungsniveau, desto größer offenbar das Risiko, von Belästigung oder Gewalt betroffen zu sein. So berichten 84 Prozent der Befragten, die auf internationaler Ebene im Leistungssport aktiv waren, von mindestens einer Erfahrung von Belästigung oder Gewalt – im Vergleich trifft dies auf 53 Prozent derjenigen zu, die im Freizeit- oder Breitensport aktiv waren. Ergebnisse für die einzelnen Bundesländer liegen bisher nicht vor.

Der Landessportbund Berlin bietet seit mehreren Jahren präventive Maßnahmen für seine Verbände und Vereine zum Kinderschutz an und erweitert sein Engagement kontinuierlich. „Weil es uns um die Integrität des Sports geht, haben wir im vergangenen Jahr ein Kinderschutzsiegel entwickelt und es Anfang dieses Jahres an erste Vereine und Verbände vergeben, die Position unserer Kinderschutzbeauftragten auf eine volle Stelle aufgestockt sowie weitere Kapazitäten zur Prävention sexualisierter Gewalt bei Erwachsenen geschaffen“, sagt LSB-Präsident Härtel.

Auch der Landestanzsportverband Berlin engagiert sich seit Jahren intensiv im Hinblick auf die Entwicklung und Umsetzung von präventiven Maßnahmen gegen sexualisierte Gewalt im (Tanz-)Sport. Wir haben den Kinderschutz im Ehrenamt verankert und zwei Kinderschutzbeauftragte .

Ohne Vorlage eines erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses wird keine Lizenz ausgestellt oder verlängert. Bei Verdacht können Lizenzen ruhen gelassen oder entzogen werden. Es werden regelmäßige Schulungen, Workshops, Konferenzen für und mit Vereinsvertreter*innen durchgeführt. 

LSB-Pressemitteilung zur veröffentlichten Breitensportstudie zu sexualisierter Gewalt im Sport: https://lsb-berlin.net/aktuelles/news/details/bundesweit-erste-breitensport-studie-zu-sexualisierter-gewalt-legt-zwischenergebnisse-vor/

Factsheet der Universitäten zur Studie: https://www.sportsoziologie.uni-wuppertal.de/fileadmin/sportsoziologie/Projekte/FactSheet_SicherImSport_Zwischenbericht.pdf.

Text: LSB Berlin/red
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Ab Montag 2G im Berliner Sport - aktualisiert

Der Berliner Senat hat am Mittwoch (10. November) neue Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie beschlossen. Die Regelungen gelten von Montag, 15. November 2021, an (bis vorerst 28. November 2021) und enthalten für den Sport folgende Änderungen:
1. In gedeckten Sportanlagen gilt für alle über 18 Jahre die 2G-Regel. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sind von der 2G-Pflicht* ausgenommen, wenn sie negativ getestet sind. Hier gelten auch die Testungen im regulären Schul- und Ausbildungsbetrieb für die Sportausübung.
2. Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können und dies mittels eines negativen Tests und einer ärztlichen Bescheinigung der Impfunfähigkeit nachweisen können, sind ebenfalls von der 2G-Pflicht ausgenommen.
3. Sport im Freien ist weiterhin unter unveränderten Bedingungen zulässig, wobei die bisherigen Schutzmaßnahmen beibehalten werden.

Die Veränderungen betreffen auch das Landesleistungszentrum Tanzsport. Sowohl das dortige Hygienekonzept als auch das allgemeine Hygienekonzept für den Turnierbetrieb im LTV Berlin werden derzeit überarbeitet und gelten in neuer Version ab Montag. Allerdings gibt es noch einige offene Punkte.

Zur Koordination und einheitlichen Kommunikation gab es am Freitag mittag eine Konferenz der Senatsverwaltung für Inneres und Sport, der bezirklichen Sportämter und des Landessportbund Berlin. Doch über die Ergebnisse gibt es bislang unterschiedliche Interpretationen:

So zu den Trainer*innen/Übungsleitenden, die der LSB gleichgestellt sieht mit Personal/Angestellten und daher keine 2G-Pflicht erkennt, während einzelne Sportämter in ihren Schreiben vom Freitag nachmittag an die Vereine davon sprechen, dass alle Personen in gedeckten Sportanlagen - darunter explizit genannt Übungsleitende - die 2G-Pficht umsetzen müssen. Diese letztere Aussage haben die für das LLZ Tanzen zuständigen Mitarbeitenden der Senatsverwaltung auch in einem Schreiben an den LTV Berlin vorgenommen.

*Die 2G-Regelung bedeutet:

Die Personen müssen
a) nachweislich vollständig gegen COVID-19 geimpft sein (seit der letzten notwendigen Impfung sind mindestens 14 Tage vergangen) oder
b) nachweislich von einer COVID-19-Erkrankung genesen sein (mindestens 28 Tage und höchstens 6 Monate nach einem positiven PCR-Testergebnis).

Unter die 2G-Regelung fallen zudem:
c) Personen unter 18 Jahren, die einen eigenen negativen Test nachweisen können (POC-Test nicht älter als 24 Stunden, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) und
d) Personen, die mittels einer ärztlichen Bescheinigung nachweisen können, dass sie aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden UND einen eigenen negativen Test nachweisen können (PCR-Test nicht älter als 48 Stunden).

Alle Personen unter 18 Jahren, die im Rahmen des Schulbesuchs regelmäßig getestet werden, benötigen keinen zusätzlichen Test, die Vorlage des Schülerausweis ist hier als Nachweis ausreichend. Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres sind auch unter der 2G-Regelung weiterhin von der Testpflicht ausgenommen.

Die gesamte Verordnung ist nach der Veröffentlichung hier nachzulesen: Dritte SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.

Die Pressemitteilung des Senats zu den wichtigsten Änderungen der Verordnung sind auf der offiziellen Berlin-Homepage zu finden - hier.

aktualisiert: 13. November / 08:00 Uhr

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DTSA-Förderprogramm im LTV Berlin

In der vorletzten Sitzung hat das LTV-Präsidium ein neues DTSA-Förderprogramm beschlossen. Für jede Abnahme des Deutschen Tanzsport-Abzeichen mit mehr als 10 Teilnehmenden wird ein Zuschuss von 50 Euro an den Mitgliedsverein gezahlt - zur Unterstützung für die anfallenden Kosten.

Zur Erinnerung: auf die üblichen DTSA-Abnahmegebühren verzichten DTV und LTV Berlin bereits sowie weiterhin bis zum Jahresende 2022.

Und die jeweils drei Berliner Vereine, der ordentlichen LTV-Mitgliedsvereine, mit den meisten DTSA-Abnahmen des Jahres 2021 im Erwachsenen- und Jugendbereich erhalten Preise oder Präsente des LTV Berlin, wie Eintrittskarten für Veranstaltungen und/oder Sportförderung.

So werden gute Voraussetzungen geschaffen, damit DTSA-Abnahmen in Berlin wieder zu den Highlights für die Breitensportler werden können. Jürgen Beier

Zeitplan für November-Landesmeisterschaften

Am Samstag, 13. November, werden am Mittag die Jugend-Entscheidungen fallen und nach einer Pause folgen am Nachmittag die LM-Turniere der Senioren. Der Sonntag wird von den Hauptgruppe-Turnieren eröffnet. Im zweiten Turnierblock folgen die Hauptgruppe II und zum Abschluss die Senioren-Turniere.

Einige Turniere werden kombiniert werden (müssen), das Turnier der Hauptgruppe II B Latein entfällt.

Die genauen Startzeiten sind:

Samstag
12:00 Junioren I B Latein
12:45 Junioren II B Latein
13:30 Jugend B Latein
14:15 Jugend A Latein
Pause
15:45 Senioren I B/A Latein
16:45 Senioren II B Latein
16:45 Senioren II A Latein
18:30 Senioren III B/A Latein
Ende: 19:15

Sonntag
12:00 Hauptgruppe B Latein
12:45 Hauptgruppe A Latein
Pause
14:00 Hauptgruppe S Latein
Pause
15:00 Hauptgruppe II A/S Latein
16:00 Senioren I/II S Latein
16:45 Senioren III S Latein
Ende: 17:30

Das Hygienekonzept und alle Informationen zum Kartenvorverkauf sind beim ausrichtenden TC Blau Gold im VfL Tegel veröffentlicht (Homepage).

Die Startlisten:

LSB-Konferenz "Kinderschutz im Sport"

Der Landessportbund Berlin hatte am Samstag zur 5. Berlin-Brandenburgischen Regionalkonferenz „Kinderschutz im Sport" eingeladen. Das Online-Format richtete sich gleichermaßen an die Kinder- und Jugendschutzbeauftragten in den Berliner Sportvereinen und Landesfachverbänden.

"Schutz ist die Fürsorge-Pflicht der Verbände und Vereine gegenüber den Mitgliedern" war eine der Kernbotschaften der sechsstündigen Veranstaltung, die aus Grußworten, Impulsvorträgen sowie zwei Workshops bestand.

Zu Beginn bestätigte Dr. Christine Bergmann, frühere Bundesjugendministerin, Unabhängige Beauftragte zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs und heute noch Mitglied der Aufarbeitungskommission, dass in den letzten Jahren im Sport viel im Bereich der Prävention sexualisierter Gewalt passiert sei. Auch Maximilian Klein, Vertreter von Athleten Deutschland bedankte sich bei den 150 Teilnehmenden aus Vereinen und Verbände, die schon mit dieser hohen Beteiligung die Wichtigkeit des Themas und das Engagement bekundeten. Er verdeutlichte, dass eine Kultur der Achtsamkeit und des Hinsehens enorm wichtig sind: Opfern zuhören, neutrale Stellen schaffen, Aufarbeitung ermöglichen und auf Beratungsstellen hinweisen.

Und, neben der Formulierung der Vereinswerte und deren Manifestierung in Satzung und Ordnungen, bedarf es des steten Austauschs und der Thematisierung dieses wichtigen gesellschaftlichen Themas in allen Vereinsgremien bis hin zur Mitgliederversammlung. In diesen Zusammenhang passt auch der kürzlich erfolgte, bestätigende Beschluss des DTV-Verbandsrat zur Selbstbestimmung der Sportler*innen (siehe News aus dem Juli 2021). Dies ist eine Aufgabe aller Sportvereine, die wir im Landestanzsportverband Berlin seit einigen Jahren gemeinsam voranbringen.

Startenlisten für November-Landesmeisterschaften

Die Startlisten für die Landesmeisterschaften MItte November sind veröffentlicht. Auf Basis dieser Startmeldungen werden jetzt die finalen Zeitpläne erstellt.

Am Samstag, 13. November, werden am Mittag die Jugend-Entscheidungen fallen und nach einer Pause folgen am Nachmittag die LM-Turniere der Senioren. Der Sonntag wird von den Hauptgruppe-Turnieren eröffnet. Im zweiten Turnierblock folgen die Hauptgruppe II und zum Abschluss die Senioren-Turniere.

Einige Turniere werden kombiniert werden (müssen), das Turnier der Hauptgruppe II B Latein entfällt.

Das Hygienekonzept und alle Informationen zum Kartenvorverkauf sind beim ausrichtenden TC Blau Gold im VfL Tegel veröffentlicht (Homepage).

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Modifiziertes Hygienekonzept für das LLZ Tanzen und alle dortigen Trainings-/Kadermaßnahmen

Auch das Hygienekonzept des LLZ Tanzen wurde angesichts der Verordnungsänderungen der letzten Wochen modifiziert (wie auch der Hygieneplan).

Unverändert bleibt hingegen die FFP2-Maskenpflicht auf allen Wegen innerhalb des Gebäude (außer beim Sporttreiben), da die inneren Räume und Flure des Landesleistungszentrums und der Max-Schmeling-Halle keine Fenster zur direkten Belüftung haben.

Auch hier kann die weiterhin bestehende Testpflicht natürlich ebenfalls durch einen maximal 48 Stunden alten PCR-test mit negativem Ergebnis erfüllt werden. Diese Testpflicht gilt jedoch aber sofort nicht für Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr sowie für Schülerinnen und Schüler, die einer regelmäßigen Testung im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen. Der Schulbesuch oder die dortige Testung müssen durch eindeutige Dokumente belegt werden.

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Aktualisiertes Hygienekonzept für den Wettkampfbetrieb

Mit den Veränderungen der Berliner SARS-CoV-2 Infektionsschutzmaßnahmenverordnung im Laufe des Septembers ergab sich Anpassungsbedarf im Hinblick auf das mandatorische Hygienekonzept für den Turnier- und Wettkampfbetrieb im Bereich des Landestanzsportverband Berlin.

So wurde bei der Testpflicht redaktionell ergänzt, dass das dritte "G" (=getestet) natürlich auch durch einen maximal 48 Stunden zurückliegenden PCR-Test erfüllt werden kann. Die Tespflicht entfällt analog der Landesverordnung für Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr sowie für Schülerinnen und Schüler, die einer regelmäßigen Testung im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen. Der Schulbesuch oder die dortige Testung müssen durch eindeutige Dokumente beim Turnierbüro belegt werden.

Die TSO-Sonderregelungen, wie kurzfristige Turnieranmeldungen oder die Begrenzung der Startfelder, sind entfallen.

Dem Präsidium des LTV Berlin ist weiterhin der Gesundheitsschutz aller Tanzsportler*innen sehr wichtig. Das Hygienekonzept stellt weiterhin entsprechende und verbindliche Mindeststandards dar. Turnierausrichter können umfangreichere Vorgaben machen, denn es ist wichtig, dass möglichst alle Turniere und Wettbewerbe stattfinden. Gleichwohl wird, wie insgesamt im Berliner Sport als Grundlage für den Trainings- und Turnierbetrieb, "3G" als bestmögliche Leitlinie angesehen, um das Infektionsrisiko idealerweise zu minimieren und allen unter dieser Vorraussetzung die Teilnahme zu ermöglichen.

PS:

a) Testausnahmen für Kinder (in den Ferien): Nachweis der regelmäßigen Testung durch Vorlage eines gültigen Schülerausweises möglich. Schüler/innen müssen für die Teilnahme an Sportangeboten in den Herbstferien daher nicht noch einmal gesondert getestet werden!

b) Mit der neuen Verordnung ab 9. Oktober gilt folgende Anpassung bei der 2G-Regel: Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, können künftig unter 2G-Bedingungen teilhaben, wenn sie über einen ärztlichen Nachweis ihrer Impfunfähigkeit und einen negativen PCR-Test verfügen.