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Sichtungstraining zum Nachwuchskader Breaking

Aufgrund der aktuellen (pandemisch-bedingten) Situation muss das Sichtungstraining zum ersten Nachwuchskader Breaking an diesem Samstag (4. Dezember) ein wenig verändert durchgeführt werden. Aber – das ist die gute Nachricht – wir dürfen dieses Sichtungstraining unter den Möglichkeiten und Vorgaben der Landesinfektionsschutzmaßnahmenverordnung für Kadersportler*innen durchführen.

Da sich so viele junge B-Boys und B-Girls angemeldet haben, können Begleitpersonen und Heim-Trainer bei der Sichtung nicht dabei sein. Zu Beginn der Sichtung wird es einen Selbsttest für jede/n Teilnehmer*in geben. Im LLZ Tanzen gilt FFP2-Maskenpflicht. Ausgefüllt und unterschrieben gilt es zudem die Selbstverpflichtungserklärung mitzubringen.

Während der drei Stunden erwartet die Nachwuchs-Breaker u.a. dies:
ca. 10:30 Uhr Beginn Warm Up
ca. 10:45 Uhr Basic Training
ca. 11:40 Uhr Gruppen Session | Circle Training
ca. 12:00 Uhr Battle

Die Teilnahme am Sichtungstraining ist einzig nach vorheriger Anmeldung und Bestätigung durch den Landestanzsportverband Berlin möglich. Bei Fragen zum Sichtungstraining ist der LTV-Landestrainer Breaking, Michael Rosemann, per E-Mail unter breaking@ltv-berlin.de erreichbar.

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Bundeswertungsrichter-Schulung in Bad Harzburg abgesagt

Das DTV-Präsidium hat sich heute (Sonntag) Vormittag in einer kurzfristig anberaumten Videokonferenz getroffen und nach eingehender Diskussion der Möglichkeiten beschlossen, die Bundeswertungsrichterschulung (3.-5.12.) in Bad Harzburg abzusagen.

Bis zuletzt haben alle an der Organisation Beteiligten versucht, diese hochwertige Schulungsmaßnahme trotz der ausufernden Coronafallzahlen (1.186,4 im Harz Stand 28.11.!) in Präsenz durchführen zu können. Aus Sicht des Infektionsschutzes wäre eine solche Schulung in Niedersachsen mit definierter und konstanter Teilnehmendenzahl unter 2-G+ Bedingungen verantwortbar gewesen, auch wenn natürlich jeder nicht erfolgte Kontakt aktuell hilfreich ist.

Bedauerlicherweise sind die Rahmenbedingungen, insbesondere die Testmöglichkeiten, so eingeschränkt, dass eine sinnvolle und infektionspräventive Umsetzung nicht möglich ist.

Auch sind bereits zahlreiche Absagen von Teilnehmenden eingegangen. Der DTV bedauert, dass dieser Schritt notwendig geworden ist. Aus Sicht des Lizenzerhaltes spielt er jedoch keine Rolle, da es bereits eine Verlängerung des Lizenzzeitraumes gegeben hat und in 2022 weitere Schulungen angeboten werden.

Quelle: DTV

Berlin gewinnt erneut Bundesmannschaftspokal

Mit einem Jahr Verspätung gelang die Titelverteidigung - und dies zum dritten Mal hintereinander. Somit heißt zum vierten Mal in Folge die Siegermannschaft beim Bundesmannschaftspokal der Länderteams "Berlin". Im niedersächsischen Nienburg tanzten sich Gert Faustmann/Alexandra Kley, Fabian Lohauß/Simone Braunschweig sowie Peter und Sibylle Schmiel gemeinsam klar an die Spitze der zehn gestarteten Bundesländer.

Im Finale der besten fünf Mannschaften erreichten die drei Senioren-Paare gemeinsam 85 Punkte und hatten damit 27,5 Punkte Vorsprung auf die zweitplatzierte Mannschaft aus Nordrhein-Westfalen. Platz 3 ging an Niedersachsen.

Seit 2017 heißt der Sieger bei diesem jährlichen Abschlussevent der Senioren-Turniere "Berlin". LTV-Schatzmeisterin Gabriele Buchla, die mittlerweile fast traditionell als Teamkapitänin fungiert, hatte wieder kleine Gastgeschenke vorbereitet, die an die Paare aus den anderen Bundesländern verteilt werden. Unter strengen Hygienevorgaben und dennoch in lockerer und stets fröhlicher Atmosphäre wurde der Abend in Nienburg erneut ein gold glänzender Jahresabschluss für den LTV Berlin.

 

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AKTUALISIERT: neue Verordnung - neben 2G, jetzt auch Testpflicht

Der Berliner Senat hat die elfte Änderung der Dritten Infektionsschutzmaßnahmenverordnung für das Land Berlin beschlossen. Diese trat am SAMSTAG, 27. November 2021, in Kraft und ist hier einsehbar. Die geltenden Regelungen sollen vorerst bis zum 19. Dezember 2021 Gültigkeit haben, wobei bereits viele damit rechnen, dass kurzfristig Anpassungen vorgenommen werden (müssen). Denn zum Beispiel gilt nach §33 im Wettkampfbetrieb 3G, bei Unterschreiten des Mindestabstand zwischen Paaren in einem Turnier in einer gedeckten Sportanlage ist jedoch 2G-Plus mit aktuellem, negativen Testergebnis umzusetzen. Bis zu einer entsprechenden Klarstellung können wir leider das Hygienekonzept für den Wettkampfbetrieb nicht fortschreiben.

Der Berliner Senat hat sich auf eine umfangreiche Ausweitung der 2G-Regel (erweiterte 2G-Regel) geeinigt. Die Entscheidung dazu erfolgte angesichts der Pandemieentwicklung und der erheblich gestiegenen Inzidenzzahlen bundesweit.

Für gedeckte Sportanlagen und damit auch die indoor-Räume von Tanzsportvereinen gilt somit:

• Die Sportausübung sowie Wettkampfdurchführung in gedeckten Sportanlagen ist ab sofort nur unter der 2Gplus-Bedingung zulässig. Das heißt: Nur für Geimpfte und Genesene mit der Zusatzbedingung, den Mindestabstand einzuhalten oder – wenn dieser nicht eingehalten werden kann – ein aktuelles, negatives Testergebnis (Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden oder PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) vorzulegen.

Kann der Mindestabstand zwischen den Sporttreibenden eingehalten werden, z.B. bei Solo-Tänzer*innen, Cheerdance, Twirling usw., ist KEIN Test erforderlich. Zudem entfällt die Verpflichtung zum Einhalten des Mindestabstands bzw. zum Nachweis eines negativen Tests für Personen eines Haushalts - dann muss aber der Abstand zu (den) anderen Sportler*innen immer eingehalten werden.

• Für alle weiteren Anwesenden in gedeckten Sportanlagen, die nicht an der Sportausübung beteiligt sind (z. B. Zuschauer*innen), gilt die Pflicht zur Erbringung eines 2G-Nachweises. Ausnahme Übungsleitende und Turnieroffizielle: für diese Personengruppe gilt 3G. Und auch für Kadersportler*innen gilt 3G. Die Zugangskontrolle muss durch die Veranstalter/Vereine erfolgen.

• Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können und dies durch ärztliche Bescheinigung nachweisen, sind von dieser Regelung ausgenommen. Sie müssen jedoch negativ getestet sein (nur PCR-Test zulässig, nicht älter als 48 Stunden).

• Auch Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die im Rahmen des Schulbesuchs regelmäßig getestet werden (Schüler*innenausweis wird als Nachweis anerkannt), sind von der 2G-Regel grundsätzlich ausgenommen. Kinder unter sechs Jahren müssen keinen Nachweis erbringen.

• Abseits der Sportausübung gilt in den Betriebsräumen, die nicht der Sportausübung dienen, wie insbesondere Umkleideräume einschl. der sanitären Anlagen, grundsätzlich die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Im LLZ Tanzen gilt weiterhin die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.

Für Übungsleitende gilt wie für Personal, dass sie mit negativer Testung für jeden Tag des Arbeitseinsatzes ebenfalls unter die erweiterte 2G-Regel fallen. Die Verantwortlichen sind verpflichtet, das Ergebnis der Testung zu dokumentieren (§ 8a Abs. 2 Nr. 3 iVm. Nr. 2 InfSchMV).

Es besteht weiterhin die Dokumentationspflicht und verantwortlich für die Einhaltung der Ordnung ist der Vorstand. Zudem muss in den Eingangsbereichen auf die 2G Plus-Regelung und die Maskenpflicht hingewiesen werden.

Ausnahmen bestehen noch für Kadersportler*innen und die Trainingsmaßnahmen im LLZ Tanzen an diesem letzten November-Wochenende werden wie geplant durchgeführt. Das Hygienekonzept für das LLZ Tanzen wird dann aktualisiert, wenn die einrichtungsspezifischen Vorgaben des Betreibers, Velomax GmbH, bekannt sind. Hierzu wird es in den nächsten Tagen noch Gespräche geben.

Änderungen und Anpassungen per 27.11./17:00 in kursiv

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KEIN Jugendturnierwochenende am 4./5. Dezember

Der TC Blau Gold im VfL Tegel 1891 hat mit Bedauern entschieden, das gesamte für den 4. und 5. Dezember vorgesehene Jugendturnierwochenende abzusagen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage, steigender Inzidenzwerte (gerade im Jugendbereich) und der sich ebenso verschärfenden Berliner Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sah der Tegeler Vereine keine Alternative. Denn Vorsicht und ein bestmöglicher Gesundheitsschutz aller sind in diesen Tagen wieder sehr wichtig.

Der Verein hofft, und der Jugendausschuss der Berliner Tanzsportjugend begrüßt dies, das komplette Jugendturnierwochenende im Juni 2022 nachzuholen. So sehr einige Nachwuchspaare jetzt vielleicht enttäuscht sind, gibt es die Zuversicht, dann einfach sechs Monate später die Turniere an der Hatzfeldtallee nachzuholen.

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2. AKTUALISIERUNG Hygienekonzept für den Lindenhofpokal am ersten Adventswochenende

AKTUALISIERUNG per 24. November: Da die Details der neuen Berliner Landesverordnung noch nicht bekannt sind, aber möglich ist, dass ein aktueller, negativer PoC-Test (max. 24 Stunden) von allen Teilnehmenden (Zuschauenden und Sportlern) ab Samstag gefordert sein kann, hat der TTC Carat dies bereits jetzt in das Hygienekonzept aufgenommen bzw. dieses entsprechend angepasst. Damit ist es erforderlich, dass jede Person, die dem Lindenhofpokal beiwohnt, einen aktuellen PoC-Test (max. 24 Stunden alt; mit Negativ-Ergebnis) beim Betreten vorzeigen muss.

Der TTC Carat hat das Hygienekonzept für seinen Lindenhofpokal an diesem Wochenende veröffentlicht.

Danach gilt gemäß der Berliner Landesverordnung natürlich für alle Zuschauenden die 2G-Regel. Und gemäß der Verordnung gilt für die teilnehmenden Sportler und Turnieroffizielle die 3G-Regel, denn der Amateursport ist dem Profi-Sport weiterhin gleichgestellt.

Alle Nachweise für Impfungen, Genesene und Tests (nur Turnierteilnehmende) müssen digital verifizierbar sein – etwa über die Corona Warn App des Bundes oder die CovPass-App des Robert Koch Instituts. Auch ausgedruckte QR – Codes müssen digital verifiziert werden können.

Die Anzahl der Zuschauerplätze ist begrenzt. Zuschauende und Teilnehmende halten sich in unterschiedlichen Raumbereichen auf. Beim Betreten des Gebäudes und beim Aufenthalt im Saal ist zwingend eine Mund-Nasen-Bedeckung (mindestens eine medizinische Maske) zu tragen. Die Maske darf nur der während der Sportausübung (also nur Tanzpaare) und zum Verzehr von Speisen sowie Getränken abgesetzt werden.

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Corona - Die weiteren Entwicklungen

Die angedachten Veränderungen von der Bundesgesetzgebung hin zu den Landesverordnungen werden in der Folge eine neue Berliner Landesverordnung mit sich bringen. Die derzeitige gilt nur bis 28. November, aber ab wann genau auch inhaltliche Veränderungen gelten, ist aktuell noch nicht bekannt.

Den bislang bekannten Entwürfen für die neue Verordnung sind keine wesentlichen, den Sport betreffenden Veränderungen vorgesehen. Der Trainings- und Wettkampfbetrieb kann (zunächst) fortgesetzt werden.

Denn es gilt in Berlin bereits die 2G-Regel und diese sollte in unser aller Interesse weiterhin überall konsequent umgesetzt und kontrolliert werden. Die angedachten 2Gplus-Regelungen würden in Berlin weniger aus ergänzenden, negativen Tests bestehen, sondern vielmehr auf permanenter Maskenpflicht in Gebäuden und dem Mindestabstand beruhen. Die Maskenpflicht auch am Platz hatten wir bereits bei den Landesmeisterschaften Mitte November umgesetzt.

Unverändert bleibt die 5qm-Regel pro Person bei Veranstaltungen/Turnieren. Der Mindestabstand soll noch konsequenter umgesetzt werden (außer auf der Tanzfläche) bzw. die Masken nur dann abgesetzt werden, wenn etwas verzehrt wird oder während der aktiven Sportausübung. Hinzu kommen die weiteren AHA+L-Regeln.

Die Ausnahmen zu 2G für Trainer (=Personal) und Turnieroffizielle sowie Paare (nur) bei Turnieren werden wohl bestehen bleiben, denn der Amateur-Leistungssport bleibt dem Profi-Sport an dieser Stelle gleichgestellt. Hier sind max. 24 Stunden alte PoC-Tests dann Pflicht, wenn weder genesen oder geimpft. Hintergrund ist, dass überregionale Turniere und Ligen stattfinden können sollen.

Allerdings könnten Vereine in eigenen Räumlichkeiten auch über die Landesverordnung hinaus gehen. Dadurch verändert sich, nach Bestätigung durch das DTV-Präsidium, auch nicht der Rang eines offenen Turniers. Alle Turniere, die nicht Meisterschaften oder Qualifikationsturniere sind, bleiben Turniere I. Ordnung, selbst wenn der Ausrichter strengere Maßstäbe anlegt.

Durch die „2G“-Regel im Trainingsbetrieb mag es vereinzelt Mitglieder nehmen, die aktuell kein Trainingsangebot wahrnehmen können. Die sich hieraus ergebenden Fragen des Mitgliedsrechts und Fragen der Beiträge hat der LSB juristisch geprüft. Danach ergibt sich für diese Mitglieder kein Sonderkündigungsrecht.

Der entscheidende (neue) Wert ist nun die Hospitalisierungsrate: Hier gibt es drei Stufen und glücklicherweise liegt Berlin aktuell nur etwas über 3, was zu 2G führt, was wiederum in Berlin bereits umgesetzt wurde. Ab den Werten 6 und 9 gibt es dann Verschärfungen. Der Wert gibt an, wie viele Corona-Infizierte pro 100.000 Menschen in den vergangenen sieben Tagen ins Krankenhaus kamen.

Ein hoher Hospitalisierungswert führte in Sachsen bereits zur (erneuten) Einstellung des allgemeinen Sportbetriebs.

Ob die Landesmeisterschaften Latein/Standard am vierten Adventswochenende werden stattfinden können, vermag aktuell noch niemand zu sagen. Aber es sei an dieser Stelle an den Meldeschluss per 27. November, 23:59 Uhr hingewiesen.

Sit & Talk - Ein digitales Format, bei dem es um Austausch und Netzwerken von Frauen* aus dem Sport untereinander geht

Nach einem erfolgreichen Podiumstalk zum Thema Gleichstellung von Frauen* im Sport am 9. November (hier abrufbar), lädt der Landessportbund Berlin alle interessierten Frauen* aus dem Sport herzlich zur kostenfreien Abschlussveranstaltung des Programms Frauen* und Vielfalt im Ehrenamt am Mittwoch, 8. Dezember, von 18.30 bis 20.00 Uhr ein.

Der Schwerpunkt diesmal: Rollenbilder. Die Teilnehmenden bekommen die Möglichkeit zu reflektieren, welche Rolle sie im eigenen Verein/Verband einnehmen, welche Erwartungen an diese Rolle geknüpft sind und welches Entwicklungspotential vorhanden ist. Verkrustete Rollenbilder, Klischees und Vorurteile gegenüber Frauen* (im Sport) werden aufgezeigt, es wird sich gemeinsam über Bedürfnisse sowie Wünsche ausgetauscht und die Notwendigkeit von ständigen Vergleichen zwischen Männern und Frauen* in Frage gestellt.

Die Referentin Stephanie Haag wird die Veranstaltung leiten und nach einem kurzen Input zum Thema gemeinsam mit den Teilnehmenden arbeiten.

Die Anmeldung ist hier möglich: https://bit.ly/Frauen_im_Ehrenamt (Drn Einwahl-Link wird separat nach der Anmeldung versandt).

Der Landessportbund Berlin versteht sich als „verantwortungsvoller Förderer von Teilhabe“ und hat dies in seinen strategischen Zielen auch explizit hervorgehoben (Ziel 6) . Als Dachverband des Berliner Sports ist es uns daher ein wichtiges Anliegen, die Gleichstellung aller Menschen im Sport sowie gleichberechtigte Teilhabe zu fördern. Wir wollen daher Frauen* stärken, Stereotype und Diskriminierung abbauen. Der LSB agiert hierbei als eine Anlaufstelle und starker Partner für den Aufbau eines Netzwerks

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LM 2021: vorgezogener Meldeschluss und Hygienekonzept (Kopie)

Die aktuellen Entwicklungen erfordern es wieder, dass frühzeitig die Anzahl der startenden Paare für die im Dezember anstehenden Landesmeisterschaften Berlin-Brandenburg feststehen. Hieran orientieren sich nicht nur der pre-Finale Zeitplan, sondern natürlich auch das Hygienekonzept für die Veranstaltungen und weitere Aspekte wie Zuschauerplätze, Kartenvorverkauf usw.

Daher wurde mit Genehmigung des Bundessportwart der Meldeschluss vorgezogen.

Ab sofort und bis spätestens drei Wochen vor der LM müssen die startenden Paare durch die Vereine im ESV-Portal gemeldet sein. Dies bedeutet:

Sa

18.12. LM Kin I/II, Jun I/II, Jug, Hgr und Hgr II D/C Latein

Meldeschluss: 27. November – 23:59 Uhr

So

19.12. LM Sen II S, III B/A und IV B/A/S Standard

Meldeschluss: 27. November – 23:59 Uhr

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Deutschlandpokal Hauptgruppe II: 3 Final- und 2 Medaillenplätze für Berlin

10 Paare gingen beim diesjährigen Deutschlandpokal der Hauptgruppe II in der Lateinsektion an den Start. Und wieder ging die Silbermedaille nach Berlin und erneut heißen die Empfänger Arno Klöcker/Juliane Braun. Das Paar vom OTK Schwarz-Weiß 1922 im SC Siemensstadt verteidigte den Vize-Meistertitel in dieser Altersgruppe. Ihnen folgten direkt auf Platz 3 Björn Cremer/Tabea Mayerhoff (Blau-Silber Berlin Tanzsportclub), die für den zweiten Berliner Medaillenplatz sorgten.

Finale Deutschlandpokal Hauptgruppe II S Latein 2021, Düsseldorf:
1. Karabo Morake/Nora Isabelle Mergner, Tanzsportclub Trier (5)
2. Arno Klöcker/Juliane Braun, OTK Schwarz-Weiß 1922 im SCS Berlin (10)
3. Björn Cremer/Tabea Mayerhoff, Blau-Silber Berlin Tanzsportclub (15)
4. Dominik Häring/Julia Schulze, Gelb-Schwarz-Casino München (22)
5. Mathias Beckmann/Jennifer Breising, Boston-Club Düsseldorf (23)
6. Dominic Thutewohl/Mariann Thutewohl, Tanzsportclub Leipzig (30)

Neun Paare gingen in der Hauptgruppe II S-Standard an den Start und mit Alexander Schmidt/Sarah Domburg (TSZ Concordia Berlin), erreichte ein weiteres Paar von der Spree ein Finale in Düsseldorf. Sie wurden am Ende Sechste.

Finale Deutschlandpokal Hauptgruppe II S Standard 2021, Düsseldorf:
1. Enzo Skoppek/Lisa Ramke, Tanzclub Concordia Lübeck (5)
2. Dominic Thutewohl/Mariann Thutewohl, Tanzsportclub Leipzig (10)
3. Thomas Schmid/Viktoria Kiselev, 1. TC Ludwigsburg (16)
4. Kristof Zsolt/Stephanie Rathmann, TSZ Blau-Gold Casino, Darmstadt (19)
5. Nils-Arne Herold/Johanna Frei, 1. TC Ludwigsburg (27)
6. Alexander Schmidt/Sarah Domburg, Tanzsportzentrum Concordia Berlin (28)