Das nächste gemeinsame Trainingswochenende für alle Kadergruppen im Landestanzsportverband Berlin steht am zweiten März-Wochenende an. Denn es beginnt die 10-Tänze-Saison und um die Paare, die bei den Deutschen Kombinationsmeisterschaften für Berliner Vereine an den Start gehen, besonders in der Vorbereitung zu unterstützen, werden die Landestrainer Timo Kulczak (Latein) und Sven Traut (Standard) ein gemeinsames Trainingswochenende gestalten. Vom 7. bis 9. März werden zudem noch weitere Gasttrainer im Landesstützpunkt Tanzen die Berliner Paare coachen und Impulse setzen, u.a. die erfolgreiche litauische Nachwuchs-Lateintrainerin Migle Klupsaite.
Nicht nur in ihrem Heimatland Litauen hat Migle in den vergangenen Jahren enorm auf sich aufmerksam gemacht, sondern auch international haben ihre Paare beeindruckt. Besonders im Jugendbereich hat sich die frühere Spitzentänzerin einen Namen gemacht. Ein Grund mehr, sie nach Berlin einzuladen.
Aufgrund des engen Zeitplans für alle Kadergruppen und einer gemeinsamen 10-Tänze-Practure am Samstagabend kann diesmal kein offenes Gruppentraining für Paare außerhalb der Kadergruppen angeboten werden. Privatstunden sind hingegen möglich - am Freitag und Samstag können Latein-Paare mit Migle Klupsaite gemeinsam trainieren. Anfragen für Privatstunden koordiniert Anna Kravchenko und gibt weitere Infos.
Der letzte Tag der gemeinsamen (Frühjahrs-)Landesmeisterschaften Berlin-Brandenburg stand traditionell im Lichte der Standardtänze. Wie schon am Vortag, war die Messehalle 2 in Frankfurt/Oder bereits ab dem ersten Turnier sehr gut gefüllt und über den gesamten Tag sollte der Applaus der Zuschauer und Fans die teilnehmenden Paare durch ihre Meisterschaftsturniere begleiten. Nicht selten galt es drei Runden zu absolvieren, bis die jeweiligen Landesmeister 2025 ermittelt und auch die Fahrkarten zu den Deutschen Meisterschaften in den Sonderklassen vergeben waren.
Eröffnen durften den Turniertag die sechs Paare der Masters II Sonderklasse. Mit 4:1 gewonnenen Tänzen setzen sich Torsten Buschmann/Maria-Dorothea Heidler (TC Spree-Athen) an die Spitze des Teilnehmerfeldes. Den Tango entschieden Fabian Lohauß/Simone Braunschweig (Askania TSC) für sich und gewannen damit die Silbermedaille. Die Berliner Bronzemedaille ging an Dr. Stefan und Franziska Sechelmann (Askania TSC).
Eines der größten Startfelder (Foto) wies die Sonderklasse der Masters IV auf: 15 Paare starteten, 12 qualifizierten sich für das Halbfinale und unter den besten sechs Paaren waren Karsten und Christine Montag (TSZ Concordia) schließlich die besten Berliner Tänzer. Klare Vize-Meister wurden Bernd und Dr. Heike Schulze (TTK Am Bürgerpark) und ebenso eindeutig ging Platz drei der Berliner Wertung an Klaus-Ulrich Mosel/Ruth Berg-Mosel (Askania TSC).
Das letzte Finale das Tages war den Masters V und deren Sonderklasse vorbehalten. Das rein Berliner Finale gewannen Horst und Ingeborg Kaul (Askania TSC) mit Gewinn aller fünf Finaltänze. Heribert Hoos/Annelie Frerix (TC Blau Gold im VfL Tegel 1891) ertanzten sich ebenfalls einige Bestwertungen und die Silbermedaille. Und auch die Drittplatzierten in dieser Meisterschaft, Heinz Brack/Angelika Harendt (TC Blau Gold im VfL Tegel 1891), ertanzten sich auf dem Weg zum Bronzerang einige "Einsen".
Silvio Schelinski/Stefanie Zehler-Buhlke (Creative Club) schafften den Doppelerfolg: sie krönten sich zu den Berliner Meistern der Masters III B-Klasse, stiegen auf und gewannen nachfolgend auch die Berliner Meisterschaft der Masters III A. Herbert Wunderle/Yvonne Rücker-Wunderle (TSC Balance) heißen die Berliner Meister 2025 der Masters IV B-Klasse und in der A-Klasse dieser Altersgruppe trugen sich Helmut Bartusch/Sigrid Walcher (Creative Club) in die Meisterliste des Jahres ein.
Der erste Tag der gemeinsamen Berlin-Brandenburger Landesmeisterschaften in Frankfurt/Oder fand am Samstagabend mit der Vergabe der Meistertitel in den lateinamerikanischen Tänzen der Hauptgruppe seinen Abschluss. Waren es in der D-Klasse sieben Paare stieg die Teilnehmerzahl bis zur B-Klasse auf die rekordverdächtige Anzahl von 18 Paaren an. Auch die Hauptgruppe A überzeugte neben Quantität durch Qualität. Jedoch konnte dieses Jahr kein Berliner Meistertitel in der Sonderklasse vergeben werden, da alle Paare verletzungs- bzw. gesundheitsbedingt abmelden mussten.
André Sers/Lisa Füchsel (TSZ Blau Gold) gewannen die Einsteigerklasse (D) mit allen drei gewonnenen Finaltänzen, damit den Berliner Meistertitel und das Gesamtturnier der neun Paare. In der folgenden C-Klasse (10 Paare) setzten sich Cassian Werth/Emilia Ucur (Blau-Silber TSC) zwar mit gemischten Wertungen, aber im Endergebnisse mit dem Gewinn aller vier Tänze durch.
Das mit Abstand größte Starterfeld des Tages wies die Hauptgruppe B auf - 18 Paare aus beiden Landesverbänden präsentierten sich den sieben Wertungsrichtern und mehreren hundert Zuschauenr in der vollen Messehalle 2 in Frankfurt/Oder. Um den Meistertitel gab es ein sehr spannendes Triell: Jonas Rösener/Janina Brombacher (Askania TSC) gewannen zwar "nur" zwei Finaltänze - Samba und Rumba - lagen aber über alle fünf Tänze 2,5 Punkte vor den Vize-Meistern Dmytro Tomchuk/Leonie Engelke (Rot-Gold), die ebenfalls zwei Finaltänze gewannen (ChaCha und Paso Doble). Mit einem Punkt folgten ihnen wiederum die Bronzemedaillen-Gewinner Alexander Iwan/Ronja Osswald (Blau-Silber TSC), welche den abschließenden Jive für sich entscheiden konnten.
Im kombinierten Turnier der Hauptgruppe A/S (12 Paare) lagen Henryk Wuttke/Analena Krause (Blau-Silber TSC) in der Berliner Wertung ganz vorn - und zwar eindeutig. Mykola Khortiuk/Vanessa Martin (TSZ Phönix) wurden hier die Berliner Vize-Meister und Illia Kulinich/Talita Bittner (Blau-Silber TSC) komplettierten das Siegerpodest für die Berliner Meisterschaft.
In der zweiten Folge unseres Jubiläumspodcasts widmen wir uns der Berliner Tanzsportjugend. Im Interview mit Annalena Franke und Vinzent Gollmann (ehemalige und aktive Jugendwarte des des LTV Berlin) erkundet Dirk Ullmann die Welt der Jüngsten im Tanzsport. Welche Angebote gibt es in unserem Verband? Wie wird ein aktiver Kinderschutz umgesetzt? Welche Aktive, Funktionäre sowie Veranstaltungsformate oder Trends prägten und prägen unsere Tanzsportjugend? Diese Aspekte beleuchten wir in einer knappen Stunde rückblickend wie auch zukunftsorientiert.
In den höchsten Leistungsklassen der Nachwuchsgruppen wurden am Samstag (15. Februar) in Frankfurt/Oder die diesjährigen Landesmeistertitel in den lateinamerikanischen Tänzen vergeben.
Bei den gemeinsamen Landesmeisterschaften der Landestanzsportverbände Berlin und Brandenburg eröffneten die fünf Junioren I (B)-Paare den Turniertag. Unter den vier Berliner Startern konnten sich Maxim Duda/Mariia Tkachenko (btc Grün-Gold der TiB) über die Goldmedaille freuen. In der bereits zur Mittagszeit bestens gefüllten Messehalle 2 sicherten sich bei den Junioren II (B) dann Anton Waitz/Maria Fedorchenko (Ahorn Club, TSA im PSV) den Berliner Landesmeistertitel - unter den sieben angetretenen Paaren siegten sie in der Berliner Wertung und sicherten sich wie alle teilnehmenden Paare die Fahrkarten zu den Deutschen Nachwuchsmeisterschaften in Stuttgart Anfang März.
Und im anschließenden Turnier der Jugend B (9 Paare) durften sich Anton und Maria dann über den Vize-Meistertitel sowie den Aufstieg in die A-Klasse freuen. Den Aufstieg in die nächsthöhere Leistungsklasse (A) ertanzten sich mit dem Meistertitel der B-Klasse auch die Erstplatzierten Maximilian Gert/Sonja Aschenbrenner (TSZ Phönix). Schließlich galt es noch den letzten Ehrenpokal der Berliner Tanzsportjugend in den lateinamerikanischen Tänzen 2025 sowie die Goldmedaillen für die Jugend A zu vergeben. Mit den Aufsteigern bewarben sich insgesamt sechs Paare in der ältesten U19-Altersgruppe hierum: Berliner Meister 2025 wurden Mykola Khortiuk/Vanessa Martin (TSZ Phönix).
Vom Mittwoch, 19. Februar bis einschließlich Donnerstag, 20. Februar wird es eine deutliche Umstellung bei der Arbeit mit der ESV geben, hat das zuständige Projektteam des DTV bekanntgegeben: "Ihr werdet voraussichtlich im gesamten Zeitraum nicht in der ESV arbeiten können."
Dabei sind es vor allem die folgenden Aspekte, die sich ändern werden: • Die Menüs erscheinen nicht mehr am oberen Rand, sondern am linken Rand. • Die ESV passt sich der Größe des Bildschirms an, mit dem man arbeitet. Bei der Arbeit mit einem Laptop wird es ähnlich sein wie bisher, aber bei der Arbeit mit einem Smartphone oder einem Tablet passt die ESV sich so an, dass man auf diesen Geräten auch mit einem Browser vernünftig arbeiten kann. • Die bisherige ESV-App wird abgeschaltet - am besten entfernt man diese vom Smartphone oder Tablet. Stattdessen fügt man für die Arbeit mit der ESV ein Icon des ESV-Portals als mobile Web-App direkt zum Startbildschirm des Smartphones oder Tablets hinzu. Damit kann alles gemacht werden, was auch mit einem Browser gemacht werden kann. Auch Vereine und LTVs werden erfolgreich mit diesem Icon arbeiten können. • Die Anzeige von ID-Karten wird in das ESV-Portal integriert. Durch die Installation der mobilen Web-App im Browser ist auch die Offline-Anzeige von ID-Karten weiterhin möglich.
Das ESV-Team, hat zwar viele der häufigsten Arbeiten in der ESV mit diesen Neuerungen austesten können, jedoch nicht jedes einzelne Detail. Es ist also damit zu rechnen, dass vor allem am Anfang noch Fehler auftreten werden. Daher werden alle Nutzer darum gebeten, auftretende Fehler zeitnah unter der Adresse "esv-support@tanzsport.de" mitzuteilen, damit diese schnellstmöglich beseitigt werden können.
Im März geht es in die zweite Runde des Formats "30-Minuten-Kinderschutz" im Jahr 2025. Die Kinderschutz-Beauftragten des Landestanzsportverbandes Berlin - Anne Benger und Thorsten Süfke - laden erneut zum digitalen Treffen und Austausch per MS Teams ein. Der digitale Austausch findet am Dienstag, 18. März um 19 Uhr statt. Gemeinsam mit Sarah Siegel, der zuständigen Koordinationsstelle des Landessportbundes Berlin, soll die weitere Vernetzung der LTV-Mitgliedsvereine unterstützt und ein Impuls zu einem wichtigen Themen- oder Aufgabengebiet gegeben werden. Dieses nächste Online-Treffen hat den Schwerpunkt "Safe Sport Code" und findet diesmal an einem Dienstagabend statt und steht natürlich wieder unter dem Motto „kurz, knapp und konkret“: in 30 Minuten wird Aktuelles besprochen, Fragen zum Kinderschutz beantwortet und ein aktueller Impuls gegeben.
Um teilzunehmen, einfach unter diesem Link (eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig) bei Microsoft Teams einwählen. Oder folgende Zugangsdaten nutzen:
Am Mittwoch (12. Februar) fand für interessierte Lehrkräfte eine Fortbildung im Landesstützpunkt Tanzen in der Max-Schmeling-Halle statt. Der Landestanzsportverband Berlin hatte mit seiner Beauftragten für Schulsport Jessica Winkler zur ersten Fortbidlung des Jahres geladen - etwas kurzfristig, dafür aus aktuellem Anlass: Die Choreografin des diesjährigen Tanzes des LTV-Grundschul-Tanzwettbewerbs, Kristina Seele (TSV Rudow), zeigte 14 Lehrkräften die Choreografie für den Unterricht. Dieses Jahr tanzen alle Teilnehmenden zum Song „Simple Life“ von Leony. Die Choreo war in den letzten Wochen entstanden und Ende Januar auch als Lehr-Video aufgezeichnet worden. Nun bekamen alle Lehrkräfte exklusive Einblicke in die Versionen für die Klassenstufen 1-3 sowie 4-6. "Hinweise auf mögliche Raumrichtungswechsel bei der Bridge sowie auf die Contemporary Technik waren sehr hilfreich und der Kreativität wurde freien Lauf gelassen", berichtet Jessica Winkler. Vielen Dank an Kristina Seele für ihr Engagement und wir freuen uns auf die Interpretationen der Grundschüler beim Finaltag in der Gretel-Bergmann-Sporthalle am 9. April.
In seiner letzten Sitzung konnte das LTV-Präsidium die Aufnahme von drei neuen Mitgliedsvereinen bestätigen: seit 1. Januar sind der Karnevalsverein „Fidele Rixdorfer“ sowie AGENS Tanz I Sport I KulturI Berlin und der Verein Hayabusa nun (wieder) Mitglied im Landestanzsportverband Berlin. Zudem wurde die diesjährige Zusammenarbeit mit dem langjährigen Medien-Partner Sportfanat konkretisiert und jene Veranstaltungen benannt, über die wieder kurze Video-Portraits in den nächsten Monaten entstehen werden.
Das Verfahren zur weiteren Anerkennung des Landesstützpunkt (früher Landesleistungszentrum) Tanzen in der Max-Schmeling-Halle befindet sich im abschließenden Stadium. Als letzten Schritt wurde durch den Landessportwart Hendrik Heneke erstmals ein Leistungssportkonzept für den Verband erstellt, welches das Präsidium bestätigte. Nunmehr liegen alle Unterlagen bei der zuständigen Senatsverwaltung für Inneres und Sport.
Neben den ersten organisatorischen Planungen für die Kadersichtungstrainings Latein, die Mitte Februar stattfinden, wurde auch das 10-Tänze-Kadertrainingswochenende Anfang März besprochen. Neben den beiden Landestrainern Latein (Timo Kulczak) und Standard (Sven Traut) wird zudem die litauische Latein-Trainerin Migle Klupsaite zu Gast sein.
Eines der sportlichen Highlights im Jubiläumsjahr des Verbandes ist am 22. März der Rock'n'Roll Nord-Cup - nach vielen Jahren wird erstmals wieder ein hochklassiges Turnier dieser sehr beliebten Tanzart in der Hauptstadt ausgetragen. Janis Tschöpel, als zuständiges Präsidiumsmitglied, berichtete über den Stand der Planungen für das Event in der Gretel-Bergmann-Sporthalle.
Die Anmeldung für den diesjährigen LTV-Grundschul-Tanzwettbewerb ist ab sofort möglich! In diesem Jahr wurde die Choreografie zum Song Simple Life von Leony professionell entwickelt. Das Erklärvideo zur zu unterrichtenden Choreografie steht ab sofort kostenlos auf der Videolernplattform „dance@school“ zur Verfügung.
Das Finale des diesjährigen Grundschul-Tanzwettbewerb des Landestanzsportverbands Berlin findet am 9. April 2025 in der Gretel-Bergmann Sporthalle (Rudolstädter Str. 77, 10713 Berlin) statt. Wie im vergangenen Jahr werden Gruppen von 12 bis 25 Schüler*innen in zwei Altersklassen (Jahrgangsstufe 1-3 und Jahrgangsstufe 4-6) die entwickelte Choreografie tanzen.
Anmeldungen sind bis 12.03.2025 per Mail an die LTV-Geschäftsstelle (info@ltv-berlin.de) möglich. Bitte geben Sie in der Anmeldung folgendes an:
Name der Schule,
Anzahl der Tänzer*innen,
evtl. Gruppenname,
Name und Mailadresse der Ansprechpartner*in
Auszug aus den Regeln zum Schultanz-Wettbewerb:
Anzahl der Teilnehmer*innen
max. 2 Gruppen pro Schule, davon je eine der Jahrgangsstufen 1-3 und 4-6, mit 12 - 25 Tänzer*innen pro Gruppe
Zeitraum
9 Wochen zum Einstudieren der zur Verfügung gestellten Choreographie
Choreographie
Kostenloser Zugang zum Erklärvideo der zu unterrichtenden Choreographie auf der Video-Lern-Plattform "dance@school" & zusätzlich Erläuterung der Choreographie in Präsenz am 12.02.2025 bei der Lehrerfortbildung des LTV Berlin (SP25183)
Bewertung
Im Präsenzwettbewerb tanzen alle Schulen ihre Choreographien nacheinander.
Eine unabhängige Fach-Jury wird alle teilnehmenden Gruppen bzw. deren Beiträge getrennt nach Jahrgangsstufen 1-3 und 4-6 bewerten und jeweils 6 Gruppen für eine Finalrunde auswählen.
Weitere Details zur Bewertung stehen in den Regeln zum Wettbewerb.
Voraussetzungen
Es muss das Einverständnis der Eltern vorliegen, welches die teilnehmenden Schulen dem Verband mit der Teilnahme zusichern.
Förderzentren
Statt einer Teilnahme am Präsenzwettbewerb können diese auch per Videoupload online teilnehmen. Dies bitte unbedingt bei der Startmeldung angeben