Archiv

Bitte wählen Sie den anzuzeigenden Zeitraum aus.

Gesucht wird der DTV-Tanz des Jahres 2022

Wieder sind Einfallsreichtum und Kreativität gefragt, wenn es darum geht, Ideen und Vorschläge für den DTV-Tanz des Jahres zu entwickeln. Bis zum 28. Februar 2022 (Rosenmontag) können Sie Ihre Bewerbung einreichen.

Die Vorgaben für eine Bewerbung sind:
- Der Tanz sollte innerhalb von 10 Min. erlernbar sein,
- nicht länger als 3 – 4 Min. dauern,
- einfache, unkomplizierte, nicht zu komplexe Schrittkombinationen enthalten,
- auf eine aktuelle Musik getanzt werden und
- einen kreativen Namen haben.

Bitte eine DVD mit der getanzten Version der Choreographie inklusive der Musik auf CD und eine tabellarische Darstellung der Choreographie schriftlich einreichen.

Alle eingesandten Videos werden auf der DTV-Homepage www.tanzsport.de zur Abstimmung veröffentlicht. Die Choreographen mit den meisten Stimmen werden im April 2022 (23.04.2022) nach Enzklösterle/Schwarzwald eingeladen. Dort wird im Rahmen der Breitensportfortbildung, die eingebettet ist in den Superkombi-Lehrgang Enzklösterle, der eigene Tanz vorgestellt und unterrichtet. Und es wird der DTV-Tanz des Jahres 2022 gekürt.

Einsendeschluss ist der 28. Februar 2022!

Bewerbungen an:
Maritta Böhme, Breitensportwartin TBW
Kantstr. 9, 73457 Essingen

Die Ausschreibung richtet sich an alle 16 Bundesländer.

von Thorsten Süfke

Erik Heer/Arina Reziapova klare Landesmeister der Hgr S Latein

Am zweiten Tag der Berlin/Brandenburger Landesmeisterschaften durften nun auch die S-Klassen Latein ihr Können unter Beweis stellen. Der Sonntag startete zunächst mit der B- und A-Klasse der Hauptgruppe. Deutlich gewannen Ralf Neukirch/Isabel Kapfer (Askania - TSC Berlin) das erste Turnier des Tages. In der darauffolgenden A-Klasse lieferten sich Daniel Pastuchow/Anastasia Elkin (Blau-Silber Berlin Tanzsportclub) ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Mauro Bierti/Cindy Jörgens (Tanzsportzentrum Blau Gold Berlin), das zugunsten von Daniel und Anastasia ausging, die bereits am Samstag die Jugend A für sich entschieden.

Es folgte die Hauptgruppe S Latein, die von Erik Heer/Arina Reziapova (OTK Schwarz-Weiß 1922 im SCS Berlin) dominiert wurde. Folgerichtig gewannen sie die Tänze mit nahezu allen Bestwertungen. Die Plätze Zwei bis Vier waren zwar in der Summe klar verteilt, die Einzelwertungen hingegen ergaben ein nicht ganz so klares Bild.
Den Doppelsieg in der kombinierten Hauptgruppe II A/S sowie der Senioren I/II S Latein holten sich Arno Klöcker/Juliane Braun (OTK Schwarz-Weiß 1922 im SCS Berlin), die damit die letzten Sieger des Tages wurden.

Die Ergebnisse

von Nils Benger

Faustmann/Kley gewinnen Weltranglistenturnier in Coswig

Die Vize-Weltmeister der Senioren II in den Standardtänzen, Gert Faustmann/Alexandra Kley (Blau-Silber TSC) haben am Sonntag das WDSF-Weltranglistenturnier in Coswig gewonnen. Am Start bei diesem Turnier bei den Saxonian Dance Classics waren 46 Paare, unter ihnen auch das lettische Weltmeisterpaar.

Auch im Standardturnier der Senioren III S glänzten die Berliner Vertreter: Stefan Jacob/Margit Stiebritz (btc Grün-Gold der TiB) erreichten das Semi-Finale der 90 gestarteten Paare. Peter und Sibylle Schmiel (Askania TSC) durften noch eine weitere Runde (länger) tanzen und belegten im Finale als zweitbestes deutsches Paar den 4. Platz

von Thorsten Süfke

Landesmeisterschaft Senioren Latein - Teil I

Nachdem in den vergangenen Wochen bereits die Standardmeister gefunden wurden, begann nun auch für die Lateinpaare die Meisterschaftssaison. Corona bedingt aus dem Frühjahr in den Herbst verschoben, kamen zunächst die Paare der Senioren B- und A-Klassen in den TC Blau Gold im VfL Tegel. Während die Jugendmeisterschaften aufgrund geringer Startmeldungen zunächst noch kombiniert wurden, konnten - mit Ausnahme der Senioren I A Latein - alle Turniere wie geplant stattfinden. Der Zeitplan (der durch die Kombinationen noch sehr viel großzügiger wurde) erlaubte nicht nur hygienekonzeptkonforme Lüftungspausen, sondern auch das Fegen der Fläche nach jeder (!) Runde. So war allen Paaren eine sichere Umgebung für ihre Landesmeisterschaften gegeben.

Selten fielen Wertungen über (fast) alle Landesmeisterschaften der Senioren so deutlich aus wie an diesem Tag: Mit Ausnahme der Senioren III A Latein ertanzten sich die Paare mit der kleinstmöglichen Platzziffer 5 ihren Titel.
Den Anfang machten Fabian Wendt/Anne Steinmann (TC Spree-Athen Berlin) in der Senioren I B. Sie gewannen nicht nur diese Startklasse sondern auch die darauffolgende Senioren I A, in die sie zuvor aufgestiegen waren. In der Kombination mit der Senioren I A ausgetragen wurde die Senioren II A, deren Landesmeister Norbert Lienig/Sonja Macholl (Tanzsportclub Balance Berlin) wurden.
Karsten Piekenbrock/Doris Bräunlich (Tanzsportclub Balance Berlin) wurden Berliner Meister der Senioren II B Latein. Zu den kleineren Startfeldern gehörte an diesem Tag das Turnier der Senioren III B Latein, deren Gewinner Bodo Bonness/Silvia Schiffer (Tanzsportzentrum Blau Gold Berlin) wurden.
Spannend wurde es in der Senioren III A Latein. Nur knapp verpassten Uwe und Simone Heß (Tanzsportclub Magic Dance Berlin) den Gesamtsieg (eine halbe Platzziffer machte den Unterschied) vor Helmut und Iris Rauwald aus Brandenburg.
Da diese Landesmeisterschaften 2021 zunächst verschoben wurden, folgen nun bereits im Frühjahr wieder die Landesmeisterschaften 2022

Die Ergebnisse

von Thorsten Süfke

Siegerehrung Jug A Latein (Foto: privat)

Pastuchow/Elkin sind Landesmeister Jug A Latein

Am heutigen Samstag richtete der TC Blau Gold (VfL Tegel) die Landesmeisterschaften Berlin-Brandenburg u.a. der Berliner Nachwuchspaare unter Maßgabe der aktuellen Corona-Hygienerichtlinien aus.

Die Klassen wurden mangels teilnehmender Paare kombiniert ausgetragen. Mit Platz 3 im Gesamtturnier wurden Jonathan Yershov/Emily Leonie Bennett Berliner Meister der Jun I B Latein. In der Jun II B Latein wurden Damian Kobez/Nataliya Behrendt Landesmeister. 
In der höchsten Startklasse, der Jugend A Latein siegten mit allen gewonnenen Tänzen Daniel Pastuchow/Anastasia Elkin und sind damit Landesmeister 2021.

Folgend die Treppchenplätze 2021 der Junioren und Jugend:

Jun I B Lat:
1. Jonathan Yershov / Emily Leonie Bennett
(TSZ Phönix Berlin)
2. Joel Ostrowski / Angelia Jolie Bandevski
(TSZ Phönix Berlin)

Jun II B Lat:
1. Damian Kobez/Nataliya Behrendt
(OTK Schwarz Weiß)

Jug A Lat:

1. Daniel Pastuchow / Anastasia Elkin
(Blau Silber Berlin TSC)
2. Enrico Fischer / Viktoria Lippelt
(Blau-Silber Berlin TSC)
3. Jonas Miguel Lis / Kathleen Künnemann
(Creative Club Berlin)

Herzlichen Glückwunsch an alle Paare zu ihren Leistungen!

von Sonja Kiau

Schmiels im Finale Deutschlandpokal Senioren III Latein

Einen weiteren Finalplatz bei einem Deutschland-Pokal ertanzten sich Peter und Sibylle Schmiel (Askania TSC) in Stuttgart. 19 Paare stellten sich im Tanzsportzentrum Stuttgart-Feuerbach dem Leistungsvergleich um das beste Latein-Paar Deutschlands in dieser Altersgruppe. Eine bemerkenswert positive Entwicklung: 2019 waren es gerade einmal acht Paare gewesen.

Gleich drei "neue" Paare schafften es in das 2021er-Finale, um die Rangordnung kräftig durcheinander zu wirbeln. 2019 waren Thomas Schlehufer/Tatjana Lusin aus Düsseldorf noch Vizepokalisten - zwei Jahre später holen sie sich nun den Titel und verbannen die saarländischen Titelverteidiger Rolf und Iris Pernat auf den zweiten Platz.

Nach dem Sieg über Zehn Tänze vor zwei Wochen konnten sich Peter und Sibylle im Turnier der Latein-Spezialisten ganz in die Nähe des Siegerpodests tanzen. Diesmal war es Platz 4 und sie bestätigten damit den Kombinationserfolg, denn auch das Standard-Finale Ende September hatten sie erreicht.

Das Finalergebnis Deutschland-Pokal Senioren III S 2021:
1. Thomas Schlehufer/Tatjana Lusin, TD Tanzsportclub Düsseldorf Rot-Weiß
2. Rolf und Iris Pernat, TSC Melodie Saarlouis
3. Andreas Krause/Karin Saleina, Gelb-Schwarz-Casino München
4. Peter und Sibylle Schmiel, Askania - TSC Berlin
5. Dirk und Jeanette Dittrich, TTK Barnim
6. Harald und Antje Wolff, TSA d. 1. SC Norderstedt

 

Gesamtergebnis

von Thorsten Süfke

Ab Montag 2G im Berliner Sport - aktualisiert

Der Berliner Senat hat am Mittwoch (10. November) neue Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie beschlossen. Die Regelungen gelten von Montag, 15. November 2021, an (bis vorerst 28. November 2021) und enthalten für den Sport folgende Änderungen:
1. In gedeckten Sportanlagen gilt für alle über 18 Jahre die 2G-Regel. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sind von der 2G-Pflicht* ausgenommen, wenn sie negativ getestet sind. Hier gelten auch die Testungen im regulären Schul- und Ausbildungsbetrieb für die Sportausübung.
2. Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können und dies mittels eines negativen Tests und einer ärztlichen Bescheinigung der Impfunfähigkeit nachweisen können, sind ebenfalls von der 2G-Pflicht ausgenommen.
3. Sport im Freien ist weiterhin unter unveränderten Bedingungen zulässig, wobei die bisherigen Schutzmaßnahmen beibehalten werden.

Die Veränderungen betreffen auch das Landesleistungszentrum Tanzsport. Sowohl das dortige Hygienekonzept als auch das allgemeine Hygienekonzept für den Turnierbetrieb im LTV Berlin werden derzeit überarbeitet und gelten in neuer Version ab Montag. Allerdings gibt es noch einige offene Punkte.

Zur Koordination und einheitlichen Kommunikation gab es am Freitag mittag eine Konferenz der Senatsverwaltung für Inneres und Sport, der bezirklichen Sportämter und des Landessportbund Berlin. Doch über die Ergebnisse gibt es bislang unterschiedliche Interpretationen:

So zu den Trainer*innen/Übungsleitenden, die der LSB gleichgestellt sieht mit Personal/Angestellten und daher keine 2G-Pflicht erkennt, während einzelne Sportämter in ihren Schreiben vom Freitag nachmittag an die Vereine davon sprechen, dass alle Personen in gedeckten Sportanlagen - darunter explizit genannt Übungsleitende - die 2G-Pficht umsetzen müssen. Diese letztere Aussage haben die für das LLZ Tanzen zuständigen Mitarbeitenden der Senatsverwaltung auch in einem Schreiben an den LTV Berlin vorgenommen.

*Die 2G-Regelung bedeutet:

Die Personen müssen
a) nachweislich vollständig gegen COVID-19 geimpft sein (seit der letzten notwendigen Impfung sind mindestens 14 Tage vergangen) oder
b) nachweislich von einer COVID-19-Erkrankung genesen sein (mindestens 28 Tage und höchstens 6 Monate nach einem positiven PCR-Testergebnis).

Unter die 2G-Regelung fallen zudem:
c) Personen unter 18 Jahren, die einen eigenen negativen Test nachweisen können (POC-Test nicht älter als 24 Stunden, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) und
d) Personen, die mittels einer ärztlichen Bescheinigung nachweisen können, dass sie aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden UND einen eigenen negativen Test nachweisen können (PCR-Test nicht älter als 48 Stunden).

Alle Personen unter 18 Jahren, die im Rahmen des Schulbesuchs regelmäßig getestet werden, benötigen keinen zusätzlichen Test, die Vorlage des Schülerausweis ist hier als Nachweis ausreichend. Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres sind auch unter der 2G-Regelung weiterhin von der Testpflicht ausgenommen.

Die gesamte Verordnung ist nach der Veröffentlichung hier nachzulesen: Dritte SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.

Die Pressemitteilung des Senats zu den wichtigsten Änderungen der Verordnung sind auf der offiziellen Berlin-Homepage zu finden - hier.

aktualisiert: 13. November / 08:00 Uhr

von Thorsten Süfke

Metal Coach Win Silvester (Archivfoto)

Win Silvester zu Gast in Berlin

Am vergangenen Wochenende war der Mental Coach Win Silvester erstmals zu Gast im LTV Berlin. Das Schwerpunktthema des Wochenendes war Motivation und Kommunikation im Tanzsport. Neben einer überfachlichen Fortbildung für Trainer C und B arbeitete Win mit den Paaren des Landes-, Nachwuchs- und Seniorenkaders sowie mit dem Breaking-Kader. In Privatstunden gab es für unsere Kaderathleten zusätzlich die Möglichkeit, auf individuelle Belange einzugehen. 

Wir hoffen, die Zusammenarbeit mit Win in der Zukunft vertiefen zu können und ihn bald wieder in Berlin begrüßen zu können.

von Sonja Kiau

Landeskader Breaking begeistert bei Team Deutschland Party Tokio 2020NE

Der Breaking Landeskader Berlin unter Mikel Rosemann zeigte einen Vorgeschmack auf Paris 2024 - und zwar bei der Athleten-Party für die Teilnehmer der Olympischen und Paralympischen Spiele in Tokio, die sich am Montag in Berlin trafen. Dort wurden sie im Rahmen einer Abendveranstaltung für ihre Leistungen in diesem Jahr geehrt.

Was für diese Athleten in der Vergangenheit liegt, ist für die Breaker die Zukunft: In Paris 2024 wird der DTV ein Teil des Team D sein. Und daher gaben die Breaker aus dem Berliner Landeskader einen Ausblick auf die junge Olympiasportart Breaking bei der diesjährigen Team D Party. Zusätzlich stand Mikel Rosemann als Landestrainer Rede und Antwort zu Fragen.

Weitere Bilder und Videos sind hier zu finden: Breaking

von Thorsten Süfke

LM im November: Tickets

Die Berliner Landesverordnung und die Hygieneschutzkonzepte der Ausrichter sowie des Landestanzsportverbandes Berlin bestimmen in Summe die maximal zulässige Personenanzahl bei Turnieren.

Das führte auch bei den am 13. und 14. November stattfindenden Landesmeisterschaften Berlin-Brandenburg beim TC Blau Gold im VfL Tegel 1891 e.V. dazu, dass nur eine begrenzte Ticketanzahl für Zuschauende verkauft werden konnte. Und dieses Kontingent ist bereits vollständig für den 14. November verkauft.

Trainer*innen und je eine Begleitperson minderjähriger Tanzsportler*innen können sich unter der E-Mailadresse
LM2021@tc-blaugold.de melden, wenn sie bislang noch keine Tickets erhalten haben. Es wird dann organisiert, dass diese Personen nur für das jeweilige Turnier Zutritt zur LM zum ermäßigten Eintrittspreis haben werden, sofern dies die Raumkapazität noch hergibt.

Angesichts der dynamischen Berliner Coronaschutzgesetzgebung bleiben Änderungen mit Blick auf eine 2G-Regelung vorbehalten.

Die Landesmeisterschaft Berlin-Brandenburg am 19. Dezember wird voraussichtlich als 2G-Veranstaltung für Zuschauende durchgeführt. Zudem sind hier die weiteren Entwicklungen der Berliner Landesinfektionsschutzmaßnahmenverordnung abzuwarten.

von Tatjana Hagel