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TV-Tipp: WM Latein im Fernsehen

Weltklasse Tanzsport wird morgen, Samstag 4. Dezember, im Pforzheimer CongressCentrum geboten, wenn die Deutschen Meister der Hauptgruppe S-Latein, Marius-Andrei Balan und Khrystyna Moshenska, nach dem Latein-WM-Titel greifen.

Die Zusammenfassung der Höhepunkte vom Abend wird von 23:50 bis 0:35 Uhr im SWR Fernsehen gesendet. Die Wiederholung wird dann am zweiten Adventssonntag (5. Dezember) ab 13:30 Uhr ausgestrahlt.
Beides auch online via der SWR Mediathek: https://www.ardmediathek.de/swr/

Weitere Info hier.

von Thorsten Süfke

Turnierpause im LTV Berlin und Appell zum Startverzicht

Neben der Absage der Landesmeisterschaften am 18. und 19. Dezember in Frankfurt/Oder und Berlin-Tegel sind auch alle offenen Turniere im Dezember in Berlin abgesagt. Dies sind:

Jugendturnierwochenende am 4.5./Dezember beim TC Blau-Gold im VfL Tegel

Weihnachtspokal am 11. Dezember beim TC Brillant

Weihnachtsturnier am 18. Dezember beim TC Blau-Gold im VfL Tegel

Die Absagen sind im Turnierkalender 2021 vermerkt.

Entsendung von Paaren zu zukünftig stattfindenden Welt- und Europameisterschaften:
Aufgrund der derzeit vorliegenden Pandemielage wird der DTV bis auf Weiteres zum Schutz der Beteiligten von einer offiziellen Entsendung von Sportlerinnen und Sportlern zu Welt- und Europameisterschaften absehen. Bereits erfolgte Nominierungen bleiben hiervon unberührt.

Neue Genehmigung von Auslandsstarts:
Bisher noch nicht eingereichte und genehmigte Auslandsstarts von Paaren werden bis auf Weiteres nicht genehmigt. Auch diese Maßnahme dient zum Schutz unserer Sportlerinnen und Sportler vor einer Ansteckung im Ausland und vor gegebenenfalls entstehenden Problemen bei der Rückreise aus Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebieten.

Gleichzeitig bitten wir alle Paare, denen bereits genehmigte Auslandsstarts für die nächste Zeit vorliegen, um eine eigenständige Überprüfung der Reise.

Die Pandemielage ist leider derzeit unberechenbar - DTV und LTV Berlin sehen sich hier in der Pflicht, nötige Schritte einzuleiten. Alle Regelungen gelten ab sofort und wir hoffen, damit als Verbände einen Beitrag zu leisten, um die vierte Welle brechen zu können.

von Thorsten Süfke

(Foto: privat)

Thorsten Süfke erhält Auszeichnung für besonderes soziales Engagement

Bereits am 9. November wurde Thorsten Süfke, Präsident des Landestanzsportverbandes Berlin, die Berliner Ehrennadel für besonderes soziales Engagement verliehen. Mit ihm erhielten zwölf weitere Berliner Ehrenamtliche diese Auszeichnung von Elke Breitenbach, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales. Die Auszeichnung wurde im Rahmen einer feierlichen Ehrung im Wappensaal des Berliner Rathauses verliehen und zeichnet Berliner Ehrenamtliche aus, die sich in besonderer Weise für ihre Mitmenschen einsetzen.

Die Ausgezeichneten setzten sich mindestens zehn Jahre lang freiwillig in Vereinen, Organisationen oder Initiativen ein. So ist Thorsten Süfke nicht nur seit dem Jahr 2000 in unterschiedlichen Ämtern im Landestanzsportverband engagiert (Pressesprecher, Vizepräsident und seit 2015 Präsident), sondern kann auf mehr als 20 Jahre ehrenamtliches Engagement in seinen Vereinen, dem Sportclub Siemensstadt und dem Schwarz-Weiß zurückblicken.

Die Senatorin brachte ihren großen Respekt vor der ehrenamtlichen Tätigkeit der neuen Träger der Berliner Ehrennadel zum Ausdruck, das selbst durch die Corona-Pandemie ungebrochen geblieben ist. Den mit der Pandemie verbundenen Einschränkungen traten die ausgezeichneten Bürger mit Mitmenschlichkeit, Kreativität und Sachverstand entgegen, so die Senatorin. 

von Hendrik Heneke

Absage der Landesmeisterschaften am vierten Adventswochenende

Die Präsidien der Landestanzsportverbände Berlin und Brandenburg haben in Anbetracht der aktuellen Entwicklungen entschieden, die für den 18. Dezember in Frankfurt/Oder und am 19. Dezember in Berlin geplanten gemeinsamen Landesmeisterschaften ersatzlos abzusagen. Nach intensiven und ausführlichen Diskussionen sind die veranstaltenden Verbände zu der Überzeugung gelangt, dass dem Gesundheitsschutz (im Sinne von Kontaktreduzierungen) aktuell die oberste Priorität eingeräumt werden sollte. Zudem gab es in Frankfurt/Oder, wo aktuell sehr hohe Inzidenzwerte bestehen, auch entsprechende Bitten der örtlichen Behörden.

Die zunächst im Frühjahr 2021 geplanten und dann verschobenen Landesmeisterschaften waren Mitte des Jahres neu terminiert worden. Allerdings haben sich die Hoffnungen, dass die Entwicklungen des Infektionsgeschehens am Jahresende eine Durchführung eher ermöglichen würden, leider nicht erfüllt. Somit wird es in diesen Altersgruppen und Startklassen nun leider keine Landesmeister 2021 geben. Und zugleich wollen wir die Zuversicht, dass diese Landesmeister 2022 ermittelt werden können, in den Mittelpunkt der gemeinsamen Planungen für die nächsten Monate stellen.

von Thorsten Süfke

Weltmeisterliches im Klaus Koch-Saal des Landesleistungszentrums

Ein seit langem geplantes Vorhaben konnte in der vorletzten Woche im Klaus Koch-Saal des Landesleistungszentrum (LLZ) Tanzen abgeschlossen werden. Mit der Neu-Plakatierung haben unsere bislang zehn Weltmeister im Sprengel des LTV Berlin, beginnend vom ersten Titelträger-Paar Max-Ulrich Busch/Renate Hilgert (1982) bis hin zu den jüngsten Titelgewinnern Carolin und Martin Schmiel (2021), eine im wahrsten Sinne des Wortes anschauliche wie dauerhafte Form der Anerkennung erhalten. Neben sieben Paaren sind mit der 4er-Rock’n’Roll-Formation des RRC Butterfly (1996, 1997), der Standardformation TC Allround (1998) und dem Chearleading-Team Dance Deluxe vom TSV Rudow 1888 e.V. (2015) drei Berliner Teams aus unterschiedlichen Disziplinen verewigt. Eine ästhetische Besonderheit im Detail: die verwendeten Hintergrundfarben der Bildunterschriften antizipieren zumeist Farben von Kleidern. Nicht nur das: ein elftes Acrylglas-Poster (siehe Foto) versammelt in Collagen-Form historische Cover von Turnierheften, „Tanzspiegel“- bzw. „Tanzjournal“-Ausgaben sowie Veranstaltungsplakaten rund um Berlins Amateurtanzsport. Das neue Ambiente gibt nach fast zwei Jahren nüchterner Beton-Optik dem Klaus Koch-Saal hoffentlich etwas Wohnzimmer-Atmosphäre und spornt alle dort trainierenden Paare zu weiteren Höchstleistungen an. Last but not least ist René Bolcz und Werner Salomon zu danken, die beide einen Großteil dieser Aufnahmen zur Verfügung stellten.

LTV-Archivbeauftragter Dirk Ullmann

von Thorsten Süfke

WiDaFe und Deutsche Meisterschaften in Münster abgesagt

Die am Samstag (4. Dezember) in Münster geplanten Deutschen Meisterschaften der Senioren I S Latein und über 10 Tänze der Junioren II und Jugend sind abgesagt. Zudem wurde das WinterDanceFestival in Mülheim/Ruhr am übernächsten Wochenende (11./12. Dezember) abgesagt.

Der DM-Ausrichter, Die Residenz Münster, teilte mit: "Obwohl die CoronaSchVO NRW einen Durchführung zur Zeit noch zugelassen hätte, war das gesundheitliche Risiko für alle Beteiligten, besonders der Jugendlichen, nicht abschätzbar. In Zeiten, in denen geraten wird, Kontakte zu reduzieren, „weil es bereits halb eins sei“, wäre es ein
falsches Zeichen des Tanzsports gewesen, weit über 70 Paare aus alle Bundesländern der Republik nach Münster reisen zu lassen und hier einer Indoor- und Kontaktsportart nachzugehen. Es tut uns für die Tanzpaare, die sich auf diese Meisterschaften lange vorbereitet und qualifiziert haben und sich auf die Turniere gefreut haben, sehr leid. Aber der Gesundheitsschutz geht hier vor
."

Im Berliner Turnierkalender ist außerdem eine weitere Turnierabsage hinzugekommen: der TC Brillant hat sich schweren Herzens, aber ebenfalls im Sinne des Gesundheitsschutzes entschieden, den traditionellen Weihnachtspokal im Bürgersaal Zehlendorf abzusagen. Am 11. Dezember waren Turniere für die Hauptgruppe (D-A-Klassen) in den Latein- und Standardtänzen vorgesehen.

von Thorsten Süfke

Sichtungstraining zum Nachwuchskader Breaking

Aufgrund der aktuellen (pandemisch-bedingten) Situation muss das Sichtungstraining zum ersten Nachwuchskader Breaking an diesem Samstag (4. Dezember) ein wenig verändert durchgeführt werden. Aber – das ist die gute Nachricht – wir dürfen dieses Sichtungstraining unter den Möglichkeiten und Vorgaben der Landesinfektionsschutzmaßnahmenverordnung für Kadersportler*innen durchführen.

Da sich so viele junge B-Boys und B-Girls angemeldet haben, können Begleitpersonen und Heim-Trainer bei der Sichtung nicht dabei sein. Zu Beginn der Sichtung wird es einen Selbsttest für jede/n Teilnehmer*in geben. Im LLZ Tanzen gilt FFP2-Maskenpflicht. Ausgefüllt und unterschrieben gilt es zudem die Selbstverpflichtungserklärung mitzubringen.

Während der drei Stunden erwartet die Nachwuchs-Breaker u.a. dies:
ca. 10:30 Uhr Beginn Warm Up
ca. 10:45 Uhr Basic Training
ca. 11:40 Uhr Gruppen Session | Circle Training
ca. 12:00 Uhr Battle

Die Teilnahme am Sichtungstraining ist einzig nach vorheriger Anmeldung und Bestätigung durch den Landestanzsportverband Berlin möglich. Bei Fragen zum Sichtungstraining ist der LTV-Landestrainer Breaking, Michael Rosemann, per E-Mail unter breaking@ltv-berlin.de erreichbar.

von Thorsten Süfke

Bundeswertungsrichter-Schulung in Bad Harzburg abgesagt

Das DTV-Präsidium hat sich heute (Sonntag) Vormittag in einer kurzfristig anberaumten Videokonferenz getroffen und nach eingehender Diskussion der Möglichkeiten beschlossen, die Bundeswertungsrichterschulung (3.-5.12.) in Bad Harzburg abzusagen.

Bis zuletzt haben alle an der Organisation Beteiligten versucht, diese hochwertige Schulungsmaßnahme trotz der ausufernden Coronafallzahlen (1.186,4 im Harz Stand 28.11.!) in Präsenz durchführen zu können. Aus Sicht des Infektionsschutzes wäre eine solche Schulung in Niedersachsen mit definierter und konstanter Teilnehmendenzahl unter 2-G+ Bedingungen verantwortbar gewesen, auch wenn natürlich jeder nicht erfolgte Kontakt aktuell hilfreich ist.

Bedauerlicherweise sind die Rahmenbedingungen, insbesondere die Testmöglichkeiten, so eingeschränkt, dass eine sinnvolle und infektionspräventive Umsetzung nicht möglich ist.

Auch sind bereits zahlreiche Absagen von Teilnehmenden eingegangen. Der DTV bedauert, dass dieser Schritt notwendig geworden ist. Aus Sicht des Lizenzerhaltes spielt er jedoch keine Rolle, da es bereits eine Verlängerung des Lizenzzeitraumes gegeben hat und in 2022 weitere Schulungen angeboten werden.

Quelle: DTV

von Thorsten Süfke

Berlin gewinnt erneut Bundesmannschaftspokal

Mit einem Jahr Verspätung gelang die Titelverteidigung - und dies zum dritten Mal hintereinander. Somit heißt zum vierten Mal in Folge die Siegermannschaft beim Bundesmannschaftspokal der Länderteams "Berlin". Im niedersächsischen Nienburg tanzten sich Gert Faustmann/Alexandra Kley, Fabian Lohauß/Simone Braunschweig sowie Peter und Sibylle Schmiel gemeinsam klar an die Spitze der zehn gestarteten Bundesländer.

Im Finale der besten fünf Mannschaften erreichten die drei Senioren-Paare gemeinsam 85 Punkte und hatten damit 27,5 Punkte Vorsprung auf die zweitplatzierte Mannschaft aus Nordrhein-Westfalen. Platz 3 ging an Niedersachsen.

Seit 2017 heißt der Sieger bei diesem jährlichen Abschlussevent der Senioren-Turniere "Berlin". LTV-Schatzmeisterin Gabriele Buchla, die mittlerweile fast traditionell als Teamkapitänin fungiert, hatte wieder kleine Gastgeschenke vorbereitet, die an die Paare aus den anderen Bundesländern verteilt werden. Unter strengen Hygienevorgaben und dennoch in lockerer und stets fröhlicher Atmosphäre wurde der Abend in Nienburg erneut ein gold glänzender Jahresabschluss für den LTV Berlin.

 

von Thorsten Süfke

AKTUALISIERT: neue Verordnung - neben 2G, jetzt auch Testpflicht

Der Berliner Senat hat die elfte Änderung der Dritten Infektionsschutzmaßnahmenverordnung für das Land Berlin beschlossen. Diese trat am SAMSTAG, 27. November 2021, in Kraft und ist hier einsehbar. Die geltenden Regelungen sollen vorerst bis zum 19. Dezember 2021 Gültigkeit haben, wobei bereits viele damit rechnen, dass kurzfristig Anpassungen vorgenommen werden (müssen). Denn zum Beispiel gilt nach §33 im Wettkampfbetrieb 3G, bei Unterschreiten des Mindestabstand zwischen Paaren in einem Turnier in einer gedeckten Sportanlage ist jedoch 2G-Plus mit aktuellem, negativen Testergebnis umzusetzen. Bis zu einer entsprechenden Klarstellung können wir leider das Hygienekonzept für den Wettkampfbetrieb nicht fortschreiben.

Der Berliner Senat hat sich auf eine umfangreiche Ausweitung der 2G-Regel (erweiterte 2G-Regel) geeinigt. Die Entscheidung dazu erfolgte angesichts der Pandemieentwicklung und der erheblich gestiegenen Inzidenzzahlen bundesweit.

Für gedeckte Sportanlagen und damit auch die indoor-Räume von Tanzsportvereinen gilt somit:

• Die Sportausübung sowie Wettkampfdurchführung in gedeckten Sportanlagen ist ab sofort nur unter der 2Gplus-Bedingung zulässig. Das heißt: Nur für Geimpfte und Genesene mit der Zusatzbedingung, den Mindestabstand einzuhalten oder – wenn dieser nicht eingehalten werden kann – ein aktuelles, negatives Testergebnis (Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden oder PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) vorzulegen.

Kann der Mindestabstand zwischen den Sporttreibenden eingehalten werden, z.B. bei Solo-Tänzer*innen, Cheerdance, Twirling usw., ist KEIN Test erforderlich. Zudem entfällt die Verpflichtung zum Einhalten des Mindestabstands bzw. zum Nachweis eines negativen Tests für Personen eines Haushalts - dann muss aber der Abstand zu (den) anderen Sportler*innen immer eingehalten werden.

• Für alle weiteren Anwesenden in gedeckten Sportanlagen, die nicht an der Sportausübung beteiligt sind (z. B. Zuschauer*innen), gilt die Pflicht zur Erbringung eines 2G-Nachweises. Ausnahme Übungsleitende und Turnieroffizielle: für diese Personengruppe gilt 3G. Und auch für Kadersportler*innen gilt 3G. Die Zugangskontrolle muss durch die Veranstalter/Vereine erfolgen.

• Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können und dies durch ärztliche Bescheinigung nachweisen, sind von dieser Regelung ausgenommen. Sie müssen jedoch negativ getestet sein (nur PCR-Test zulässig, nicht älter als 48 Stunden).

• Auch Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die im Rahmen des Schulbesuchs regelmäßig getestet werden (Schüler*innenausweis wird als Nachweis anerkannt), sind von der 2G-Regel grundsätzlich ausgenommen. Kinder unter sechs Jahren müssen keinen Nachweis erbringen.

• Abseits der Sportausübung gilt in den Betriebsräumen, die nicht der Sportausübung dienen, wie insbesondere Umkleideräume einschl. der sanitären Anlagen, grundsätzlich die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Im LLZ Tanzen gilt weiterhin die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.

Für Übungsleitende gilt wie für Personal, dass sie mit negativer Testung für jeden Tag des Arbeitseinsatzes ebenfalls unter die erweiterte 2G-Regel fallen. Die Verantwortlichen sind verpflichtet, das Ergebnis der Testung zu dokumentieren (§ 8a Abs. 2 Nr. 3 iVm. Nr. 2 InfSchMV).

Es besteht weiterhin die Dokumentationspflicht und verantwortlich für die Einhaltung der Ordnung ist der Vorstand. Zudem muss in den Eingangsbereichen auf die 2G Plus-Regelung und die Maskenpflicht hingewiesen werden.

Ausnahmen bestehen noch für Kadersportler*innen und die Trainingsmaßnahmen im LLZ Tanzen an diesem letzten November-Wochenende werden wie geplant durchgeführt. Das Hygienekonzept für das LLZ Tanzen wird dann aktualisiert, wenn die einrichtungsspezifischen Vorgaben des Betreibers, Velomax GmbH, bekannt sind. Hierzu wird es in den nächsten Tagen noch Gespräche geben.

Änderungen und Anpassungen per 27.11./17:00 in kursiv

von Thorsten Süfke