Die diesjährige DTV-Breitensporttournee wird am 8./9. November im Rahmen des jährlichen Berliner Frei(zeit)-Ta(nzsport)-Ko(ngress), des Workshops- und Fortbildungswochenendes für den Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport, im Landesstützpunkt Tanzen stattfinden.
Denn: Der Landestanzsportverband Berlin feiert in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag. Anlässlich dieses Jubiläums gibt es viele Aktionen rund um den Tanzsport in und um Berlin. ... und die DTV-Breitensporttournee wird am zweiten November-Wochenende Teil des Jubiläumsprogramms sein.
Weiterer Partner ist der Landessportbund Berlin und wie immer gilt es eine breite Palette an Workshops für alle Interessierten und neue Impulse für DTV-/DOSB-Lizenzträger in Lizenz-Erhaltsschulungen zu geben:
So geht es bei der 14. DTV-Breitensporttournee eben wieder um die vielen Facetten im Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport. Trainerinnen und Trainer, Trainerassistentinnen und -assistenten, Breitensportpaare, Vereinsfunktionärinnen und -funktionäre sowie Tanzsportinteressierte haben auf der jährlichen Breitensporttournee die Möglichkeit, Ideen, Anregungen und Anleitungen für ihr eigenes Tanzen, ihren Unterricht und/oder ihren Verein zu sammeln.
Die ersten Hinweise zu der Veranstaltung sind bereits veröffentlicht. Informieren Sie sich auf den DTV-Sonderseiten (dort finden Sie auch das Plakat zum Downloaden) über die Tourneethemen und merken Sie sich den Termin vor.
Geld ist nicht alles aber ohne Geld ist alles nichts – das Thema Finanzen ist für Vereine enorm wichtig. Daher widmet sich der Infoabend speziell dem Thema Rücklagen. Vereine brauchen auch ein gewisses finanzielles Polster. Zum Beispiel um Gelder für laufende Kosten auf der hohen Kante zu haben, um für geplante Vorhaben in der Zukunft Geld anzusparen oder auch für Ersatzbeschaffungen, die sich nicht einfach aus dem laufenden Jahresetat finanzieren lassen.
Zu diesem Thema werden in der nächsten Veranstaltung der bekannten Info-Reihe "kurz + gut" des LSB Berlin u. a. folgende Fragen behandelt:
Was sind Rücklagen?
Was sind freie und was sind zweckgebundene Rücklagen?
Wie werden Sie gebildet, wer beschließt die Rücklagen im Verein?
Aus welchen Mitteln dürfen die Rücklagen in welcher Höhe gebildet werden?
Wie viel Vermögen darf ein gemeinnütziger Verein haben?
Wann müssen Rücklagen aufgelöst werden?
Natürlich können diese Themen nicht erschöpfend oder vertieft behandelt werden. Es geht also lediglich darum, die Grundlagen zu erwähnen und erste Hilfestellungen für die Vereinsarbeit zu geben. Bitte beachten Sie, dass keine Einzelberatung erfolgen kann. Es besteht aber selbstverständlich die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen.
Termin | Zeit: Montag, 7. April 2025 | 18:00 - 21:00 Uhr
Ort: Präsenz-Seminar in der Gerhard-Schlegel-Sportschule (Priesterweg 4, 10829 Berlin)
Referent: Jens Krüger (LSB Berlin - Leiter Bereich Finanzen und Service)
Auch der Finaltag des Grundschul-Tanzwettbewerbs nähert sich. Hier galt es ebenso den aktuellen Sachstand des Orga-Teams zu besprechen und die Abläufe für den 9. April in der Gretel-Bergmann-Sporthalle zu thematisieren. Der Zeitplan wird derzeit erstellt, und es haben sich einige Ehrengäste angekündigt.
Jugendwart Vinzent Gollmann stellte die Antragsunterlagen des LTV Berlin für das DTSJ-Jugendschutzprädikat vor, welche in Kürze offiziell eingereicht werden. Zudem stand der Kinderschutz auch mit weiteren Themenfeldern auf der Agenda, denn für den Herbst werden Erhaltsschulungen und Fortbildungen für Lizenzträger und Berliner Tanzsportvereine zum LSB-Kinderschutzsiegel geplant, sowohl in Präsenz als auch online.
Die offizielle Bewerbung der diesjährigen DTV-Breitensporttournee hat begonnen. Diese wird am 8./9. November im Rahmen des jährlichen FreiTaKo, des Workshops- und Fortbildungswochenendes für den Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport, im Landesstützpunkt Tanzen stattfinden.
Zugleich gab Vize-Präsident Jürgen Beier einen Rückblick auf die letzte Online-Sitzung des DTV-Ausschusses für Sportentwicklung und die Überlegungen des Gremiums für neue Impulse im Breitensport sowie angedachte Veränderungen.
Das vollständige Berichtsheft zum Verbandstag 2025 steht zum Download bereit.
Am Donnerstag, 10. April 2025 trifft sich das höchste Verbandsgremium, der LTV-Verbandstag, um 19 Uhr im Coubertinsaal des Manfred-von-Richthofen-Hauses beim Landessportbund Berlin (Jesse-Owens-Allee 2, 14052 Berlin).
Ab Seite 66 finden sie einen Antrag des Präsidiums auf Ergänzung der Finanzordnung um den § 5 Haushalt. Die Synopse zum Antrag finden sie ebenfalls im Downloadbereich zum Verbandstag.
Ab Seite 70 wurde zusätzlich der Punkt "Zu bestätigende Änderung der Jugendordnung" aufgenommen.
Bis zum Ende der Frist lagen keine weiteren Anträge vor.
Sportfanat, Medienpartner des Landestanzsportverband Berlin, hat am vergangenen Wochenende die Faszination Rock'n'Roll in Bild und Ton festgehalten. Beim Turniertag der Nord-Cup-Turniertag in der Wilmersdorfer Gretel-Bergmann-Sporthalle berichteten Tanzpaare und Vereinsmitglieder vom RRC Butterfly, dem ältesten deutschen Rock'n'Roll-Verein von den begeisternden Aspekten ihrer Tanzsportart und laden zum Mittanzen ein.
Das Printmagazin des Landessportbund Berlin "Sport in Berlin" gratuliert in seiner aktuellen Ausgabe (1/2025) zum 70jährigen Bestehen des Landestanzsportverband Berlin. Für die Rubrik "In Feierlaune" (Seite 38 ) hat LTV-Archivar Dirk Ullmann einige Stationen unserer Verbandsgeschichte zusammengestellt. Bekannte und weniger bekannte Meilensteine führen von den Anfängen im Jahr 1955 bis in die Gegenwart.
Das vollständige Berichtsheft zum Verbandstag 2025 steht jetzt zum Download bereit.
Am Donnerstag, 10. April 2025 trifft sich das höchste Verbandsgremium, der LTV-Verbandstag, um 19 Uhr im Coubertinsaal des Manfred-von-Richthofen-Hauses beim Landessportbund Berlin (Jesse-Owens-Allee 2, 14052 Berlin).
Ab Seite 66 finden sie einen Antrag des Präsidiums auf Ergänzung der Finanzordnung um den § 5 Haushalt. Die Synopse zum Antrag finden sie ebenfalls im Downloadbereich zum Verbandstag.
Vor 250 Zuschauern in der Wilmersdorfer Gretel-Bergmann-Sporthalle wurden am Samstag (22. März) die Turniere der Nord-Cup-Serie von den Schülern bis zur A- Klasse ausgetragen. 25 Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf der Turniere, die in den Nachwuchsklassen auch Bodenturnen und Trampolinspringen umfassten - und daher Mehrkampf heißen. Ab der B-Klasse gab es dann individuelle Auftritte der Top-Paare in jeweils einer Fußtechnik- und einer Akrobatik-Runde zu sehen, somit wurde es am Ende des Nachmittags noch richtig dynamisch. Und die rund 50 Paare aller Klassen wurden von den gut gefüllten Zuschauerrängen angefeuert und unterstützt.
Eine Woche zuvor hatten sich die meisten Paare noch in Dresden gesehen und gleichwohl gab es in der Berliner Rock'n'Roll-Arena nicht selten veränderte Platzierungen. Berlin war die fünfte von sieben Turnier-Stationen der nördlichen Bundesländer-Tour - von Nordrhein-Westfalen bis Sachsen. Die Turnierserie 2024/25 endet in Flensburg am 17. Mai mit der Norddeutschen Meisterschaft.
Im Rahmen der Nord-Cup-Turniere wurde auch der Berliner Meistertitel 2025 vergeben. Den Siegerpokal ertanzten sich Carolin Bock/Daniel Schrön vom ausrichtenenden RRC Butterfly.
Im türkischen Didim haben Fabian Wendt/Anne Steinmann (TSG Residenz) den EM-Medaillensatz bei den Senioren I in den Standardtänzen vervollständigt. Am Sonntag (23. März) kam die Bronzemedaille der diesjährigen WDSF-Europameisterschaft hinzu. Nur acht Paare fanden den Weg in die Nähe Izmir gelegene Küstenstadt und die Medaillen waren somit schnell vergeben: trotz einiger Bestwertungen lagen die beiden Berliner stets klar auf Bronzekurs und durften, wie bei allen Europa- und Weltmeisterschaften der letzten Jahre, wieder auf das Siegerpodest steigen.
Das zweite Online-Format des Jahres von „30-Minuten-Kinderschutz“ am vergangenen Dienstag (28. März) widmete sich dem Impuls „Safe Sport Code“. Nach einer sehr kurzen Vorstellungsrunde der elf teilnehmenden Kinderschutz-Beauftragten aus den LTV-Mitgliedsvereinen ordnete Thorsten Süfke die Begrifflichkeit und besonders den Stellenwert des Safe Sport Code ein. Das Dokument ist das von der DOSB-Mitgliederversammlung letzten Dezember beschlossene Muster-Regelwerk, das mit wissenschaftlicher und juristischer Expertise für den organisierten Sport, also für alle Sportvereine und -verbände, erarbeitet wurde.
Der Safe Sport Code hilft Sportvereinen und -verbänden dabei, weil er interpersonale Gewalt in allen Erscheinungsformen (körperlich, seelisch, sexualisiert sowie durch Vernachlässigung) verbietet und klare Richtlinien für die Untersuchung von Fällen von interpersonaler Gewalt vorgibt. Der Code ist außerdem wichtig, weil Vereine und Verbände durch seine Einführung die rechtliche Grundlage dafür schaffen, dass auch Fälle von interpersonaler Gewalt unterhalb der Schwelle strafrechtlich relevanten Verhaltens untersucht und sanktioniert werden können. Diese Grundlage gab es im Sport bisher nicht und in Zukunft kann auch gegen diese Art von Fällen vorgegangen werden, z.B. mit einem vorübergehenden oder dauerhaften Platz-/Turnierverweis, einem Lizenzentzug, einem Ausschluss aus der Organisation oder finanziellen Strafen für Täter*innen.
Bis 2028 werden die nationalen Spitzenverbände und Landessportbünde den Safe Sport Code in ihren Satzungen verankern und diesen als Bestandteil von Arbeitsverträgen bzw. Lizenzvergaben implementieren.
Neben juristischen Erläuterungen zu den einzelnen Paragrafen führt der Safe Sport Code im Anhang zudem Verhaltensregeln auf, beschreibt also, wie alle Beteiligten im Sport im Rahmen bestmöglicher Prävention miteinander umgehen sollen. Dies ist schon jetzt eine hilfreiche Grundlage für die Arbeit in den Vereinen.
Nach 30 Minuten beendete Anne Benger, Kinderschutzbeauftragte des LTV Berlin, den Online-Dialog und wies auf das nächste Online-Wiedersehen am 22. Mai um 19:00 Uhr hin. Vorher gibt es noch das LSB-Netzwerktreffen Kinderschutz am nächsten Donnerstag (27. März) sowie im Herbst zudem weitere Online-Schulungen für den Lizenzerhalt sowie eine Präsenz-Veranstaltung, die auch für die Vereine mit dem LSB-Kinderschutzsiegel als zweijährliche Fortbildungsveranstaltung anerkannt wird.