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Die Bilder der Baltic Youth Open 2002 Rendsburg sind nun online,
zu finden wie immer direkt unter Sport -> Bilder oder direkt
hier
Capoeira Senzala Berlin ist neues Mitglied im
Landestanzsportverband Berlin. Das Präsidium des LTV Berlin
beschloß den Verein für Capoeira und afro-brasilianische Folklore
in den Verband aufzunehmen.
Der Verein Capoeira Senzala Berlin e.V. wurde im April 2002
zur Verbreitung von Capoeira in Berlin gegründet. Neben einem
regelmäßigen Trainingsangebot in Capoeira bietet der Verein auch
weitere afro-brasilianische Tänze und Folklore an.
Die Kunst der Capoeira ist vor mehr als 400 Jahren in der
Zeit der Entdeckung Brasiliens aufgekommen. Sie ist eine Mischung
aus verschiedenen Kampftechniken, Tänzen und Ritualen aus
unterschiedlichen Kulturen Afrikas, die in Brasilien aufeinander
trafen und so den Ursprung für eine neue kulturelle Ausdrucksform,
die Capoeira, bilden. Die Capoeira ist die traditionelle Kultur des
Widerstands der Schwarzen in Brasilien, die ihren Ausdruck in Tanz,
Kampf, Akrobatik, Spiel und Musik findet.
Heutzutage wird Capoeira in ganz Brasilien und in vielen
Ländern Europas praktiziert. Capoeira vermittelt in ihren Energie
geladenen Rhythmen und ihren kraftvollen Bewegungen brasilianisches
Lebensgefühl pur und ist für jeden von groß bis klein erlernbar.
Durch den Kontakt zu anderen Schulen und Gruppen der Senzala
in ganz Europa und in Brasilien möchte Capoeira Senzala Berlin den
Raum für interkulturelle Begegnungen und Kontakte eröffnen.
...Deutschlands können Berliner Tanzsportinteressierte am 18.
Januar in der Gretel-Bergmann-Sporthalle sehen. Dann macht die 1.
Bundesliga der Standardformationen nämlich einen Halt in der
Hauptstadt.
Der Post SV, als eine der acht Formationen, richtet das
zweite Turnier der neuen Saison in der Halle an der Rudolstädter
Straße (Wilmersdorf) aus. Karten zu Preisen von 8, 15, 20 und 23
Euro können ab sofort bei Frank Wellner (Tel. 0172/302 88 64) oder
per Mail tanzen.postsv@berlin.de bestellt werden.
Wegen zu geringer Startmeldungen sah sich der TSC
Blau-Weiß-Silber gezwungen, sein am kommenden Sonntag (1. Dezember)
geplantes Turnier für die Jugendklassen D/C/B/A und Hauptgruppe II
B/A Standard abzusagen.
Die Geschäftsstelle des Landestanzsportverbandes Berlin ist vom
21.12.2002 bis 05.01.2003 geschlossen. In dieser Zeit können keine
Bearbeitungen wie Startbuchumschreibungen vorgenommen werden.
Ab 6. Januar ist die Geschäftsstellensekretärin Frau Kowalski
wieder zu den bekannten Zeiten im LLZ Tanzsport in der
Max-Schmeling-Halle anzutreffen.
Wie mitgeteilt wurde, entfällt das diesjährige Trainerseminar in
Bad Harzburg wegen zu geringer Meldezahlen.
Davon unberührt ist die vom Deutschen Tanzsportverband an
gleicher Stelle veranstaltete Schulung für Wertungsrichter mit
S-Lizenz vom 6. bis 8. Dezember 2002: Sie findet statt.
So, 1. Dezember 2002, 15:05, ARD, ARD Masters Gala
Mo, 2. Dezember 2002: 16:15 ZDF, Quiz "Risiko" zum Thema
Tanzen
Di, 17. Dezember 2002: 00:15h, EuroSport, Tanzsport. 'World
Masters' Latein (Professionals). Aufzeichung vom 30. November aus
Innsbruck
Do, 19. Dezember 2002: 00:15h, EuroSport,
World-Challenge-Cup. Professionals im Moskauer Kreml (Aufzeichung)
Sa, 21. Dezember 2002: 00:15h, EuroSport, German Open,
Zusammenfassung vom August dieses Jahres.
Di, 24. Dezember 2002, 11.30 Uhr, DSF, EM Latein
(Wiederholung)
Di, 24. Dezember 2002, 12.45 Uhr, DSF, EM Standard
(Wiederholung)
Mi, 25. Dezember 2002, 11.00 Uhr, DSF, WM Latein
Do, 26. Dezember, 17.00 Uhr, Eurosport, German Open
(Wiederholung)
(Quelle: Newsletter von Lars Flügge)
Nachzureichen sind die Ergebnisse des ebenfalls am Wochenende
ausgetragenen Deutschlandpokals der Hauptgruppe II S-Standard. Alle
drei Berliner Vertreter tanzten für den TC Blau Gold im VfL Tegel.
Gert Faustmann/Marion Hegemann tanzten sich im hessischen Bensheim
bei 49 gestarteten Paaren ins Semi-Finale und auf Platz 10. Die
weiteren Ergebnisse:
15. Platz Patrick van der Meer/Sabrina Beck
23. Platz Andreas Rosendahl/Claudia Kaminsky
Mit knapp 300 gestarteten Paaren aus 15 Bundesländern
verzeichneten die Baltic-Youth-Open in Rendsburg in diesem Jahr
einen Melderekord und 20% mehr Starts als im Vorjahr. Die ersten
drei Ranglistenturniere waren mit knapp 30 bzw. 40 Paaren besetzt,
nur das Ranglistenturnier der Jugend A Standard fiel mit 13 Starts
etwas kleiner aus.
Doppelsieger des Turnierwochenendes wurden Sergej
Oseychuk/Oxana Lebedew (Ahorn-Club), die beide
Junioren-Ranglistenturniere mit ingesamt 69 Einsen klar für sich
entscheiden konnten. Und in beiden Finals waren sie in bester
Gesellschaft, denn noch weitere Berliner Paare konnten sich jeweils
für die Endrunde qualifizieren: Sergeij Tatarenko/Wiktoria
Lyschinska (Ahorn-Club/ Latein Platz 2; Standard Platz 4), Andreas
Dieter/Valerija Friedmann (Ahorn-Club / Latein Platz 5; Standard
Platz 6) und Artur Trautwein/Natalia Benke (Brillant/ Standard
Platz 5).
Im Finale der Jugend A in den Lateintänzen gingen die Plätze
2 (Benjamin Dähne/Maike Wende - Creative) und 5 (Mark Dimant/Simone
Reinicke - Blau-Weiß-Silber) nach Berlin.
Bei den kombinierten Kinderturnieren der C-Klasse erreichten
Anthony Beliaev/Alina Kosharna (Schwarz-Weiß) in der Lateinsektion
Platz 6 und in der Standardsektion Platz 2 - im Turnier der Kinder
I D hatten die jüngsten Berliner Starter zuvor gewonnen.
Mauritius Dalelane/Josephine Steiniger (Blau Gold) ertanzten
sich Bronze bei den Junioren I C Latein und lagen damit einen Platz
vor Waldemar Trill/Valeria Scherbina (Schwarz-Weiß). Letztere
wurden zudem Vierte über die Standardtänze; Platz 5 ging hier an
Marcel Kruse/Gina Weber (Ahorn-Club).
Bei den Junioren II D Latein ein weiterer Sieg für ein
Berliner Paar: Kirill Borovkov/Susanna Aronova (Imperial). Im
Turnier der Junioren I B Standard gab es ein internes Berliner
Duell - schließlich gewannen Tilo Pfalzgraff/Anja Pfalzgraff
(Blau-Weiß-Silber) vor Alexander Parhomovski/Jana Ritter
(Schwarz-Weiß). Im Lateinturnier wechselte die Reihenfolge aus
Berliner Sicht: Parhomovski/Ritter siegten; Pfalzgraff/Pfalzgraff
kamen auf Platz 6.
Quang Ngo/Stella Galis (Royal Dance) belegten einmal Platz 1
(Latein) und einmal Platz 3 (Standard) in der Jugend C Latein.
Im Standardturnier der Jugend C ging Silber an Ludwig
Kesch/Sabine Gerlach (Blau-Weiss) und Platz 4 an Christopher
Templiner Sinisterra/Iwona Pilch (Blau-Weiß-Silber).
Über die fünf Lateintänze der Jugend B Latein-Konkurrenz
waren Kamil Wasowicz/Celine Tünek (Creative) zweitbestes Paar;
Platz 4 ging an Alexander Melnikov/Anna Geuchmann (Schwarz-Weiß),
die sich im Standardturnier Silber ertanzten und damit zwei Plätze
vor ihren Clubkameraden Dimitri Klimenko/Maria Achtchepkova
lagen.
Ob es so etwas schon jemals gab?
Beim Ranglistenturnier der Hauptgruppe Standard in Köln
erreichten sechs Berliner Paare das 12paarige Semi-Finale unter 70
gestarteten Paaren. Allerdings erreichte kein Paar aus der
Hauptstadt das Finale, doch die Plätze 7 bis 12 gingen somit an
folgende Paare:
7. Dennis Garrapa/Marisa Hubl (Blau-Weiss)
8. Michael Seidel/Lydia Hellmann (Blau-Weiß-Silber)
9. Steffen Zoglauer/Sandra Koperski (Blau-Weiß-Silber)
10. Stefan Brückner/Astrid Schäfer (Blau-Gold)
11. Felix Schäfer/Melanie Ahl (Blau-Gold)
12. Alexander Einfinger/Juliane Strehmann (Askania)
Unangefochtene Sieger mit allen Einsen wurden die Deutschen
Meister Sascha und Natascha Karabey aus Frankfurt.