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Kartenvorverkauf für die WM ...

auch in den Sommerferien.

Der vergüngstigte Kartenvorverkauf für die Weltmeisterschaft der Jugend über 10 Tänze findet auch während der Berliner Sommerferien beim mitausrichtenden TC Blau-Weiss statt!

Die Karten sind gültig für alle Runden am 20.September, d.h. auch schon zu den Vorrunden ab 14 Uhr, und kosten zwischen 15 und 60 Euro (inkl. Mehrwertsteuer, Vorverkaufsgebühr, 1,55 Euro für die Förderung des Spitzensports im Deutschen Tanzsportverband e.V. sowie die An- und Abfahrt mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg).

Montags bis freitags von 17 bis 21 Uhr können in den Clubräumen am Hüttenweg 41-45 in 14195 Berlin-Zehlendorf (Telefon 814 99 167) die Karten aller Kategorien ohne die offizielle Vorverkaufsgebühr in Höhe von 10 Prozent erworben werden. Die Zahlung ist in bar oder mit EC-Karte möglich.

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Oseychuk / Lebedew im Finale Jugend Kombination

Zum ersten Mal wurde die Königsdisziplin für die Jugendgruppe angeboten und 26 Paare bewarben sich um den Titel. Nach vier Runden und 46 Tänzen stand der erste Sieger dieser Konkurrenz bei den Offenen Italienischen Meisterschaften fest. Im Finale auf Platz fünf Sergey Oseychuk/Oxana Lebedew (Ahorn-Club), die damit nach zwei unglücklichen 13. Plätzen in den Disziplinen Standard und Latein nicht nur in das Semifinale einziehen konnten. Es siegten die Russen Stanislav Nikolaev / Kristina Kozlova.

Am Dienstag vergangener Woche war die DTV-Delegation in Cervia zu einem internationalen Junioren-Teammatch eingeladen worden. Am Mittwoch nachmittag standen die vier Paare fest, die auch nach Abschluß der Juniorenturniere noch in Cervia bleiben konnnten. Am Freitag morgen wurde die Trainingszeit zur Vorbereitung der Präsentation des Teams genutzt, am Nachmittag folgte der Aufruf zum Teammatch. Die deutschen (berliner) Paare eröffneten den Reigen und zeigten ihre Präsentation nach Losentscheid als erste. Im Mannschaftskampf selbst starteten insgesamt fünf Teams - am Sieg des russischen Teams, mit vier Finalteilnehmern der Turnierwoche, zweifelten wenige. Zur wirklichen Überraschung kam das Team Deutschland auf Platz 2 und lag damit vor Gastgeber Italien. Im Team Deutschland tanzten u.a. die beiden Berliner Paare Artur Trautwein/Natalija Benke (Brillant/Standard) und Andreas Dieter/Valerija Fridman (Ahorn-Club/Latein).

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LSB-Befragung der Berliner Sportler

Der Landessportbund Berlin führt in Kooperation mit der Technischen Universität Berlin (Marketinglehrstuhl I, Professor Dr. Trommsdorff) eine Studie zum Freizeit- und vor allem Sportverhalten der Berliner durch. Ein Aspekt der Studie ist zudem die Zufriedenheit der Berliner mit Ihren Sportvereinen.
Wir möchten Sie bitten, Ihr Freizeitverhalten und Ihre Zufriedenheit mit dem Berliner Sportangebot in einem modernen Befragungsdesign, mit uns zu diskutieren. Und so aktiv den "Freizeit- und Sportmarkt Berlin" mitzugestalten. Die Fragen erfordern keinerlei sensible persönliche Angaben und werden anonymisiert ausgewertet.
Mit Ihrer Teilnahme können Sie eine Wochenendreise für zwei Personen in die Olympiastadt Leipzig oder eine von zahlreichen Eintrittskarten für verschiedene Sportevents gewinnen.
Zur Studienteilnahme bitte hier klicken:
http://internet-interview.de/berlin-freizeit/index3.htm

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Urlaub der Geschäftsstelle

Während der Sommerferien ist die Geschäftsstelle des Landestanzsportverbandes Berlin in folgenden Zeiträumen nicht besetzt:
vom 21.07. - 01.08. und vom 11.08. - 15.08.2003.

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Schäfer/Ahl auf Platz 3 im RL-Finale

Mit einem Startfeld von 57 Paaren war das Standard-Ranglistenturnier in Nürnberg erwartungsgemäß schlechter besucht als die beiden vorherigen Turniere in Frankfurt und Berlin. Leider traten auch zahlreiche Paare aus diesen Endrunden nicht an, so dass die Leistungen sich nicht zu ebenbürtigen Spitzen aufschwangen. Jedoch eröffnete sich dadurch die Chance für die bisherigen Semifinalisten die letzte Runde zu erreichen.
In Abwesenheit der Spitze (u.a. Geisenhainer/Sudol, die sich getrennt haben) gewannen Marc Scheithauer/Kerstin Stettner (Fürth) klar. Die Vergabe des zweiten Platzes machte den Wertungsrichter und dem Rechenteam mehr Probleme, denn ein klarer Kandidat war im Langsamen Walzer zunächst nicht abzusehen. Felix Schäfer/Melanie Ahl (Blau Gold) erhielten mehrere gute Wertungen, hatten aber erst Majorität auf Platz 4. In den restlichen Finaltänzen gelang es ihnen die späteren Viertplatzierten, Maksim Tschernin/Sonja Schwarz (München) auf Abstand zu halten. Tango, Wiener Walzer und Slowfox ergaben jeweils den 3. Platz für die Tegeler (im Quickstep Platz 4). Michael Wenger/Franziska Diefert (Pforzheim) wurden im ersten Tanz vor allem die Drei gezeigt, dies langte dann aber für den 2. Platz hier. Wiener Walzer, Slowfox und Quickstep waren dann klar Platz 2 für die Pforzheimer.
Das Erreichen des Finales war für einige Paare äußerst knapp. Ein oder zwei Kreuze entschieden über Tanzen oder Umziehen. So waren die drei Anschlusspaare an die Endrunde ein bisschen vom Pech verfolgt, wie Michael Seidel/Lydia Hellmann (Blau-Weiß-Silber). Michael Seidel tat im Semi-Finale-Quickstep unglücklicherweise einen Fehltritt und musste ärztlich behandelt werden.
Platz 10 (Semi-Finale) ging an Stefan und Juliane Klebsch (Blau Gold) und Platz 22 im Viertelfinale an Patrick Misgaiski/Wlada Umanskaya (Askania). Quellen: DTV/LTVB

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Standardpokal der BTSJ - Update

Nun sind auch die letzten Ergebnisse vor der Sommerpause in die Ranglisten des Standardpokales der BTSJ eingearbeitet worden. Hier der "Halbjahresstand" (angegeben sind jeweils nur die ersten drei Paare):

Junioren II D Standard
1. Lars Hünerfürst - Louisa-Sophie Schüler 240 Punkte
2. Sebastian Keil - Patricia Wolf 110 Punkte

Junioren II C Standard
1. Dave Baumert - Denise Baumert 280 Punkte
2. Fabian Müller - Anja Mansbart 277 Punkte
3. Ilja Brener - Sara Orlos 220 Punkte

Jugend D Standard
1. Sebastian Gemecke - Anne Albe 211 Punkte
2. Denis Weber - Nadin Weber 157 Punkte
3. Christian Beer - Bianka Girke 120 Punkte

Jugend C Standard
1. Carsten Brabetz - Jana Faust 112 Punkte
2. Ludwig Kesch - Sabine Gerlach 60 Punkte
2. Christopher T. Sinisterra - Iwona Pilch 60 Punkte

Alle weiteren in der Wertung befindlichen Paare sind unter Jugend -> Standardpokal zu finden. Die nächsten Turniere finden dann wieder ab Anfang September statt.

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Garrapa/Hubl im RL-Finale

Rund 500 Zuschauer waren zum traditionellen Rosenball des ATC Blau-Gold in der TSG Heilbronn gekommen. Sie unterstützten die insgesamt 36 Paare nach Kräften und sorgten für beste Stimmung im mit Rosen übersäten Ballsaal. Dennis Garrapa/Marisa Hubl (Blau-Weiss Berlin) erreichten bei diesem Ranglistenturnier der Hauptgruppe S-Latein den fünften Platz. Im Paso Doble noch punktgleich entschied der letzte Tanz für Dennis und Marisa vor Simon Reuter/Julia Niemann (Stuttgart/Platz 6).
Mit 35 Einsen entschieden Heiko Straile/Daniela Beckmann das Ranglistenturnier in der Heilbronner Harmonie für sich.

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Mannschaftskampf abgesagt

Der TC Blau Gold teilte mit, dass der Mannschaftskampf am morgigen Sonntag (29. Juni) aufgrund zu geringer Meldungen abgesagt wurde.

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Sporttauglichkeitsbescheinigung entfällt

Seit dem Jahr 2000 mussten sich Startbuchinhaber regelmäßig (nämlich alle zwei Jahre) einer ärztlichen Untersuchung unterziehen und zusammen mit der Anforderung der Jahresstartmarke ein Sporttauglichkeitsattest einreichen.

Nunmehr haben Hauptausschuss (mehrheitlich) und Sportausschuss (einstimmig) beschlossen:
Der vorgenannte Beschluss über "ärztliche Untersuchung" wird bis auf weiteres ausgesetzt. Damit entfällt bis auf weiteres die Pflicht, eine ärztliche Bescheinigung über die Sporttauglichkeit vorzulegen. Quelle: DTV

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Cervia 2003: Oseychuk/Lebedew im Semi-Finale

Die Italian Open haben begonnen: Sommer, Sonne, Strand und Turniere stehen im italienischen Badeort Cervia auf dem Programm. Am Dienstag stand u.a. das Turnier der Jugend Latein auf dem Turnierkalender. Sechs Jugendpaare aus Deutschland begannen sich mit 55 Paaren vorwiegend aus dem osteuropäischen Raum und Italien zu messen. Im Feld waren Sergej Oseychuk/Oxana Lebedew (Ahorn-Club) von Anfang an nicht zu übersehen und das deutsche Lager hoffte, daß sie zum Finale aufgerufen würden. Mit anderen Spitzenpaaren dieser Altersgruppe mußten sie jedoch den Finalisten zusehen und sich mit dem 13. Platz begnügen, was für viele so nicht nachvollziehbar war. Quelle: DTV