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Zoom-Training mit Verbandstrainern bis Mitte Mai verlängert

Das wöchentliche Online-Training für alle Berliner Tanzpaare wurde bis Mitte Mai verlängert. Somit wird auch an den nächsten drei Montagen (26. April, 3. und 10. Mai) DTV-Verbandstrainerin Alice-Marlene Schlögl per Zoom ein einstündiges Latein-Training geben. Dienstags (27. April, 4. und 11. Mai) begrüßt LTV-Landestrainer Sven Traut zur Einheit für die Standardtänze - auch per Zoom und somit digital direkt in die eigenen vier Wände.

Teilnehmen können alle Tanzsportler*innen der LTV-Mitgliedsvereine nach vorheriger Anmeldung. Diese ist immer bis zum Morgen des jeweiligen Trainingstags per E-Mail (info@ltv-berlin.de) an die LTV-Geschäftsstelle zu richten.

von Thorsten Süfke

Bis zu den Sommerferien alle Berliner Turniere abgesagt

Auch wenn es schwer gefallen ist: bis zum Beginn der Berliner Sommerferien sind alle Turnierveranstaltungen im Bereich des Landestanzsportverband Berlin abgesagt.

In Anbetracht der aktuellen Umstände blieb den ausrichtenden Vereinen nur diese Entscheidung und so wurden im Berliner Turnierkalender für das erste Halbjahr die offenen Turniere beim TSZ Blau Gold Ende Mai und auch der Buddy-Pokal beim TTC Carat Mitte Juni gestrichen. Als letztes verbliebenes Turnier im Juni steht noch der Panke-Pokal beim TTK am Bürgerpark am 26. Juni in der Übersicht.

von Thorsten Süfke

Digitaler LSB-Infoabend für Vereinsführungen zum Thema "Digitale Mitgliederversammlung"

Die Handlungsfähigkeit der Vereine und Verbände in der Corona-Krise stellt alle Beteiligten fast täglich vor neuen Herausforderungen. In vielen Fällen fragen sich Vorstände, ob und wie man sich aufgrund der Corona-Pandemie hinsichtlich einer Absage, einer Verlegung oder einer digitalen Durchführung der Mitgliederversammlung verhalten soll.
 
Zu diesem Thema-Komplex werden folgende Fragen während des Infoabends behandelt:
•    Mitgliederversammlung kompakt (Warum? Wieso? Weshalb?)
•    Betrachtung der aktuellen Gesetzeslage bezüglich der Mitgliederversammlung in Vereinen und Verbänden
•    Aktuelle Gesetze/Verordnungen bezüglich der Durchführung von Mitgliederversammlungen und Gremiensitzungen in Berlin
•    Planung, Vorbereitung, Durchführung, Nachbearbeitung einer digitalen Mitgliederversammlung im Verein oder Verband
•    Erfahrungsberichte aus der Berliner Sportlandschaft
 
Gern können vorab spezielle Fragen und gewünschte Aspekte zum Thema des Abends eingereicht werden – bis 05. Mai 2021 an: kmurawski-bank@lsb-berlin.de.
Bitte beachten: es kann keine Einzelberatung erfolgen und die relevanten Aspekte werden angesprochen, jedoch aufgrund der individuellen Aspekte von Vereinssatzung und -regularien nur allgemein besprochen werden können. Es besteht aber selbstverständlich die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen.
 
Termin: Montag, den 10. Mai 2021; Zeit: 18:00 - 21:00 Uhr; Ort: Online-Seminar

Dozent*in: Cornelia Köhncke - LSB-Justitiarin, Leiterin Stabsstelle Recht und Personal - und Alexander Fuchs - Leiter Stabsstelle Grundsatzfragen -
Teilnahmegebühr: 28,- Euro
 
Eine Anmeldung und Überweisung der Gebühr ist bis zum 05. Mai 2021 erforderlich: http://www.lsb-berlin.net/angebote/sportschule/anmeldung/kurzschulung/

von Thorsten Süfke

DOSB fordert Privilegierung des „Sports für Kinder und Jugendliche“

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) forderte die Bundespolitik auf, bei der aktuellen Beratung das Infektionsschutzgesetz für eine bundesweite Privilegierung des Sports für Kinder und Jugendliche zu nutzen. „Die Gesellschaft insgesamt und insbesondere die Kinder und Jugendlichen müssen endlich aus der inzwischen über ein Jahr anhaltenden Bewegungslosigkeit befreit werden. Mit Hilfe der bestehenden und bewährten Konzepte des Sports sowie der vielen Engagierten vor Ort können und müssen wir nun zeitnah sicher und verantwortungsvoll wieder starten“, formulierte DOSB-Präsident Alfons Hörmann in einem Brief an die Fraktionsvorsitzenden der Regierungskoalition.

Er knüpfte damit an den „Hilferuf“ von DOSB-Vizepräsident Andreas Silbersack an, der am Mittwoch im Sportausschuss den drohenden Verlust einer ganzen Generation beschrieben hatte. Mit Hilfe der bestehenden und bewährten Konzepte des Sports (DOSB-Leitplanken, Übergangsregeln der Fachverbände, DOSB Hygiene Standards usw.) ist der organisierte Sport mit seinen rund 90.000 Vereinen in der Lage, verantwortungsvoll Bewegungsangebote zu machen.

Der organisierte und vereinsbasierte Sport bietet die einzigartige Möglichkeit, die Gesundheit, das soziale Miteinander und das Selbstwertgefühl der jungen Menschen zu fördern. Analog zum Szenario der Schulöffnungen sollte für diese Altersgruppe der Sport im Verein in Gruppen bis zehn Personen unter Einhaltung der Hygienekonzepte zugelassen werden. Auch bei privaten Treffen mit mehreren Personen werden Kinder und Jugendliche nicht auf die maximale Personenzahl angerechnet.

Unterstützung für die Forderung des organisierten Sports kommt auch aus der Wissenschaft. Erst Anfang der Woche hatten führende Aerosol-Forscher in einem offenen Brief auf das marginale Risiko von Infektionen unter Freiluftbedingungen hingewiesen. Jüngste Daten aus Irland sehen nur 0,1 Prozent der Infektionen bei Aktivitäten im Außenbereich. Gleichzeitig zeigen Studien eindeutig, dass regelmäßiges Sporttreiben vor schweren Covid-Verläufen schützt. Auch Ernährungsforscher weisen auf Gesundheitsrisiken für Kinder durch Bewegungsmangel und falscher Ernährung seit Beginn der Pandemie hin. „In unseren Sportvereinen und einem unter klaren Regeln abgehaltenen Sportangebot liegt ein wertvoller Teil der Lösung bei der Bekämpfung der Pandemie“, erklärte Hörmann.

Offener Brief Gesellschaft der Aerosolforscher: http://docs.dpaq.de/17532-offener_brief_aerosolwissenschaftler.pdf

Daten aus Irland zu marginalem Infektionsrisiko bei Freiluftaktivitäten: https://www.irishtimes.com/news/ireland/irish-news/outdoor-transmission-accounts-for-0-1-of-state-s-covid-19-cases-1.4529036

US-Studie zu geringerem Risiko für schweren Covid-Verlauf bei ausreichender Bewegung: Physical inactivity is associated with a higher risk for severe COVID-19 outcomes: a study in 48 440 adult patients | British Journal of Sports Medicine (bmj.com)

von Thorsten Süfke

Berliner-Online-Schultanz-Wettbewerb 2021

Der Landestanzsportverband Berlin hat erstmals einen Online-Schultanz-Wettbewerb im Rahmen seiner "dance at school"-Aktivitäten ausgerufen. Eingeladen sind Berliner Grundschulen mit ihren Klassenstufen 4 bis 6. Anmeldungen sind noch bis zum 20. April an die LTV-Geschäftsstelle möglich.

Die Rahmenbedingungen lauten:

  • Anzahl der Teilnehmer/innen: eine Gruppe pro Schule der Jahrgangsstufen 4-6 mit 6-16 Teilnehmern/innen
  • Zeitraum: vier Wochen zum Einstudieren der zur Verfügung gestellten Choreographie
  • Choreographie: kostenloser Zugang zu Erklärvideos der zu unterrichtenden Choreographie auf YouTube
  • Einstudieren: Lehrende können diese Videos mit ihren Schüler*innen für den Wettbewerbszeitraum online und kostenlos teilen. Im Sport- oder Musikunterricht sowie in bewegten Hofpausen kann auf dem Schulhof mit dem vorgeschriebenen Hygiene-Abstand gemeinsam getanzt werden.
  • Wettbewerbsbeitrag / Video: am angegebenen Wettbewerbs-Termin wird das einminütige Video der einstudierten Tanzchoreographie aufgenommen
  • Bewertung: Dieses Tanz-Video wird dann in einen gesicherten Online-Bereich (Cloud) des LTV Berlin hochgeladen und eine unabhängige Fach-Jury wird online alle teilnehmenden Gruppen bzw. deren Beiträge bewerten. Die Wertungsgebiete sind Synchronität, Musikalität und Originalität.
  • Voraussetzungen: Es muss das Einverständnis der Eltern vorliegen, welches die teilnehmenden Schulen dem Verband mit dem Upload zusichern. Eine Vorlage für die Einverständniserklärung wird zur Verfügung gestellt.
  • Auszeichnung: Liegt das Einverständnis zur Namensübermittlung vor, erhält jede/r teilnehmende/r Schüler*in eine namentliche Urkunde als pdf-Datei vom Verband.

An- und Rückfragen nimmt gerne die LTV-Schulsportbeauftragte Jessica Winkler (

von Thorsten Süfke

DTV-Info: Änderung beim Einzug der DTV-Mitgliedsbeiträge

Ab diesem Jahr (2021) erfolgt der Einzug des DTV-Mitgliedsbeitrages von den DTV-Mitgliedsvereinen direkt über den DTV und nicht wie bisher über die Landestanzsportverbände! Darüber wurden alle Vereine bereits im November 2020 per E-Mail informiert. Aus diesem Grund sollte dem DTV ein SEPA-Lastschriftmandat erteilt werden. Wird dem DTV dieses Formular (liegt der Rechnung bei) bis 4. Mai 2021 zurück gesendet, entfällt die Bearbeitungsgebühr von 10,- €. 

Hinweis: Eine Beitragsrechnung wurde nur dann geschätzt, wenn hinter "geschätzt" ein "ja" eingetragen ist. Wenn nichts eingetragen wurde, sind die gemeldeten Mitgliederzahlen für die Berechnung zu grunde gelegt worden. 

Quelle: DTV

von Thorsten Süfke

DTV-Tanz des Jahres: Berlin im Finale dabei - jetzt abstimmen

Nach dem großen Erfolg der Online-Wahl mit einer sehr hohen Beteiligung im vergangenen Jahr führt der Deutsche Tanzsportverband die Wahl zum DTV-Tanz des Jahres 2021 erneut online durch. Und eine Berliner Choreographie ist wieder im Finale dabei (Choreo 3 "Life" - Musik: "Dynamite" von BTS; Choreographie: Kirsten Hansch). Abgestimmt wird per Doodle.

Sechs Vorschläge schafften es in die Finalrunde, aus der Sie ab sofort Ihren Favoriten wählen können. Die Vorstellung der einzelnen Tänze finden Sie auf der DTV-Homepage unter Sportentwicklung->DTV-Tanz des Jahres->Onlinevoting. Machen Sie mit und bestimmen Sie mit Ihrer Onlinestimme den DTV-Tanz des Jahres 2021. Die Abstimmung endet am 17. Mai 2021 um 0:00 Uhr.

Zur Doodleumfrage

von Thorsten Süfke

Senat hält an Beschränkungen für Berliner Sport fest

Der Berliner Senat hat in seiner Sitzung am Dienstag beschlossen, in der Corona-Pandemie Sportangebote im Freien in Gruppen auch für 13- und 14-Jährige zuzulassen. Als einziges Bundesland hatte Berlin bisher bei 12 Jahren eine Grenze gezogen. Ansonsten bleibt es u.a. bei der Schließung aller gedeckten Sportanlagen, darunter die Tanzstudios. Wieso der Berliner Individualsport nicht in gedeckten Anlagen trainieren darf (wie z.B. in Hessen), bleibt leider weiter unbeantwortet und auch sämtliche Vorschläge des Berliner Sports für Pilotprojekte mit Tests vor dem Training und wissenschaftlicher Begleitung (u.a. eines im Tanzsport), um Erfahrungen zu sammeln, ebenso.

Thomas Härtel, Präsident des Landessportbunds Berlin, hofft, dass auch der Deutsche Bundestag an diesem Mittwoch (14. April) bei der Änderung des Infektionsschutzgesetzes, den Sport in den Blick nimmt: „Wir brauchen dringend mehr Sportangebote auch bei Inzidenzen über 100 – analog zur Schule. Hier muss es Ausnahmeregelungen für den Sport geben, um die Kraft des Vereinssports für die Bekämpfung der Pandemie wirken zu lassen.

von Thorsten Süfke

ChaChaCha im Mittelpunkt des Online-Latein-Trainings

Thema des zweiten von vier montäglichen Online-Trainings mit Alice-Marlene Schlögl war der ChaChaCha. In Anknüpfung an das erste Zoom-Training im März ging es (weiter) um die vielfältigen Technik-Aspekte in der Figur New Yorker (Promenade).

Zwei weitere Trainings folgen noch - am 19. und 26. April. Zudem wird Alice-Marlene am Online-Workshop-Wochenende Ende April dabei sein - dann am 24. April um 11 Uhr.

von Thorsten Süfke

Am 13. April kein Online-Training mit Sven Traut

Am morgigen Dienstag (13. April) wird es kein Online-Training mit Landestrainer Sven Traut geben. Das Standard-Training per muss Zoom muss leider kurzfristig entfallen. Nächster Termin ist in einer Woche (20. April).

von Thorsten Süfke

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