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Corona-Pandemie: Einstellung Sportbetrieb und Absagen von Turnieren / LLZ Tanzen geschlossen

Zusammenfassung - Sachstand (per 2.Juni/08:00 Uhr)

Der Senat von Berlin hat auch mit der Neunten Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin vom 29. Mai bis auf weiteres den Wettkampfbetrieb ausdrücklich untersagt ist und damit sind alle Turnier-Veranstaltungen im LTV Berlin bis Ende Juni abgesagt, so auch der 13. Panke-Sommerpokal des TTK am Bürgerpark, der für den 27. Juni geplant war.

Das LLZ Tanzen in der Max-Schmeling-Halle ist weiterhin - bis auf weiteres - für den Trainingsbetrieb geschlossen!

Die Geschäftsstelle des LTV Berlin ist aktuell nur per E-Mail zu erreichen.

von Thorsten Süfke

Berlin darf wieder etwas Tanzen

Am letzten Freitag (29. Mai) ist die nunmehr Neunte Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 des Senats von Berlin veröffentlicht worden.

Mit dieser Verordnung sind seit 2. Juni Paartanz und Sport in Gruppen in gedeckten Sportanlagen (Tanzräumen) wieder erlaubt: "Die Sportausübung erfolgt kontaktfrei und unter Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen den Sportlerinnen und Sportlern sowie zu anderen Personen; der Mindestabstand gilt nicht für den in § 1 Satz 3 genannten Personenkreis (Ehe- oder Lebenspartnerinnen und -partner, Angehörige des eigenen Haushalts und für Personen, für die ein Sorge- und Umgangsrecht besteht)".

Dabei gilt es zu beachten:

  • Personen, die nicht in einem Haushalt leben, müssen weiterhin Abstand zueinander halten (1,5m),
  • die mittlerweile bekannten Hygiene- und Desinfektionsregelungen werden eingehalten (hier verweisen wir auf den SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard der VBG, der speziell für unser Sportart geschrieben, ausgehangen und umgesetzt werden sollte),
  • Umkleiden und WC- Anlagen sind zu öffnen, diese sind regelmäßig zu lüften. Duschen dürfen nicht genutzt werden, sonstige Räumlichkeiten bleiben geschlossen,
  • Körperpflege findet in der Sportanlage nicht statt,
  • zur Vermeidung von Ansammlungen, insbesondere von Warteschlangen, erfolgt eine Steuerung des Zutritts zur Sportstätte durch den Verein,
  • Risikogruppen werden keiner besonderen Gefährdung ausgesetzt,
  • Zuschauerinnen und Zuschauer sind nicht zugelassen und
  • soweit der Übungs- und Lehrbetrieb in gedeckten Sportanlagen stattfindet, sind diese regelmäßig – mindestens bei jedem Wechsel der nutzenden Trainingsgruppe oder Trainingsgruppen – und ausreichend zu lüften. Soweit keine Lüftungsmöglichkeit besteht, ist der Sportbetrieb weiterhin untersagt.

Wir empfehlen ferner eine Anwesenheitsdokumentation, intensivierte Reinigung und Desinfektion sowie den deutlich sichtbaren Aushang des Schutz- und Hygienekonzepts.

Definition Gruppe: die Trainingseinheiten erfolgen ausschließlich individuell, zu zweit oder in Kleingruppen von höchstens 12 Personen (einschließlich der Trainerin oder des Trainers oder sonstiger betreuender Personen).

Landeskader, die nicht in einem Haushalt leben: Hier gibt es derzeit noch keine Erlaubnis für Paartraining. Hier haben wir bereits weiterführende Gespräche gestartet.

LLZ Tanzen: Bleibt zunächst weiterhin geschlossen!

Bezirkliche Sporthallen: Die für den Sport verantwortlichen Bezirksstadträtinnen und -räte haben sich in einer gemeinsamen Abstimmung darauf geeinigt, dass die Sporthallen frühestens ab Montag, dem 8. Juni 2020, wieder geöffnet werden können. Auf Grund des notwendigen Vorlaufs für die Anpassung, Finanzierung und Erweiterung von Reinigungsleistungen, das Aufstellen von Hygieneplänen durch die Sportvereine sowie die Erarbeitung eines Konzepts für den Sportunterricht durch die Schulen ist eine frühere Öffnung ausgeschlossen - Pressemitteilung.

Tanzschulen: Die spezifischen und leicht abweichenden Bestimmungen (pro Gruppe maximal acht Personen, inklusive Trainer/in) sind in §5, Absatz 13 der Verordnung aufgeführt.

von Thorsten Süfke

Brandenburg tanzt, Berlin wartet - Aktualisierung

Die brandenburgische Landesregierung hat am Montag (25. Mai) die Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus weiter gelockert. Dazu zählt, den Indoorsport seit Donnerstag (28. Mai) wieder zu erlauben.

Somit dürfen öffentliche und private Indoor-Sportanlagen, insbesondere Gymnastik-, Turn- und Sporthallen, Fitnessstudios, Tanzschulen und Tanzstudios auf Brandenburger Boden grundsätzlich wieder öffnen.

Die Betreiber haben dazu Hygienekonzepte zu erstellen, die folgende Merkmale erfüllen müssen: das allgemeine Abstandsgebot muss gewährleistet sein, etwa durch Steuerung und Beschränkung des Zutritts und der Nutzung von Geräten; der Sport darf nur kontaktfrei (außer bei Teilnehmenden aus demselben Haushalt/Lebenspartner) ausgeübt werden; geeignete Desinfektionsmaßnahmen müssen regelmäßig durchgeführt werden, insbesondere in Sammelumkleiden und Sanitäreinrichtungen; die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher werden zum Zweck einer möglichen Infektionsnachverfolgung erhoben; ein mindestens stündliches Lüften wird eingehalten.

Und in Berlin? Hier kam der Berliner Senat am Donnerstag (28. Mai) zu einer Sondersitzung zusammen. Einziger Tagesordnungspunkt war eine neue Folge-Eindämmungsverordnung (mittlerweile Nr 9) ab 30. Mai. Und wie man vorab schon hörte, gibt es nun weitere Lockerungen für den Sport, insbesondere Möglichkeiten für den Indoor-Sport (bis zu 12 Personen). Was endlich weitere konkrete Optionen für den Tanzsport aufzeigt. Über die genauen Rahmenbedingungen ist jedoch noch nichts bekannt und so müssen wir uns weiter bis zur Veröffentlichung der finalen Verordnung gedulden, was im Laufe des Tages (Freitag) erfolgen soll.

Stand: 29. Mai 2020/6:30

von Thorsten Süfke

Rettungsschirm für Berliner Sportvereine

Der Landessportbund Berlin hatte bereits Mitte März an den Berliner Senat appelliert, ein „Schutzschild für den Berliner Sport“ aufzustellen, das die Zuwendungen für bestimmte Personalzuschüsse und Sachkosten auch während der Unterbrechung des Sportbetriebs sichere. Anfang April wurden die Vereine aufgerufen, ihre finanziellen Einbußen durch Corona zu melden. Nun stellt das Land Berlin sechs Millionen Euro für gemeinnützige Vereine und Verbände, die in Zahlungsschwierigkeiten stecken und deren Existenz gefährdet ist, zur Verfügung.

Weitere Informationen sind beim Landessportbund Berlin zu finden - hier. Die Mittel können ab sofort (und in zwei weiteren Schritten bis Jahresende) beantragt werden. Hierfür sind zwei Dokumente relevant: einmal das vom Vereinsvorstand auszufüllende Formular sowie der Kriterienkatalog als Hilfestellung.

von Thorsten Süfke

Aktuelle Informationen rund um Corona

"Sport mit Kontakt" ist schon jetzt für Personen eines Haushalts gestattet, so die Interpretation des Sportstaatssekretärs Aleksander Dzembritzki zur aktuellen Berliner Corona-Eindämmungsverordnung. Konkret am Beispiel des Tanzens erwähnte er dies in der digitalen Diskussionsveranstaltung "Sport.Politik.Berlin - Wie geht es weiter mit dem Berliner Sport?", die am vergangenen Mittwoch (20. Mai) live im Internet zu verfolgen war (die Aufzeichnung findet man hier):
Bei 15:30 Minuten erfolgt diese Aussage, die aber leider weiterhin nur outdoor/im Freien gilt. Zugleich wird bei ca. 19:00 von ihm ausgeführt, dass bedauerlicherweise Parkanlagen hierfür nicht zur Verfügung stehen, aber doch viele Sportflächen bereit stünden. Die Vereinsvertreterin in der Gesprächsrunde, Elke Duda (TSV Wittenau), widerspricht ihm bzw. hatte schon zuvor ausgeführt, dass unter den zu beachtenden Hygiene- und Abstandsregeln die benutzbaren ungedeckten Sportanlagen zu wenig Fläche für den Bedarf aller Sportarten bieten.

Ferner interessant ist die Ausführung des Staatssekretärs (bei 36:30), dass die LSB-Zuwendungen an Vereine für die Übungsleiter auch für den Zeitraum des aktuellen Lockdown am Ende des Jahres gezahlt werden, wenn die Vereine dem LSB darlegen, dass die Übungsleiter mit Online-Angeboten tätig sind und waren.

Am Freitag (22. Mai) fand dann noch eine Sitzung der Bezirkssportstadträte statt und hier hatten wir erneut unsere Argumente für Lockerungen zu Gusten von Indoor-Sportarten breit gestreut - teilweise direkt, teilweise über Bezirkssportbünde und einige Vereine.
Detaillierte Ergebnisse aus dieser Besprechung liegen noch nicht vor.

Am Sonntag (24. Mai) kam auf Berliner Initiative der Verbandsrat des DTV zu einer Videokonferenz zusammen. Es ging um den Austausch der aktuellen Situationen in den Bundesländern mit den sehr unterschiedlichen Landes-Eindämmungsverordnungen zu Corona. Aber es ging auch um Perspektiven für den Herbst und das DTV-Präsidium wird hierzu in Kürze beraten, denn es gibt aktuell Zweifel, ob nationale Turniere vor Ende September möglich und vor allem auch sinnvoll sind, wenn nicht alle Tanzsportler gleichermaßen vorher (wieder) trainieren können.

von Thorsten Süfke

Betako - viele Lehrgänge sind bereits ausgebucht

Das Betako wird nun Mitte Juni stattfinden: Es steht inzwischen fest, dass die Lehrgänge vom 12. bis 14 Juni durchgeführt werden können - den Ort geben wir rechtzeitig vorher den angemeldeten Teilnehmern bekannt. Wo das Betako stattfindet, wird sich erst mit der nächsten Eindämmungsverordnung (ca. Anfang Juni) sagen lassen. Es gibt dazu mehrere Optionen.

Die Wertungsrichterschulungen, die überfachliche WR-Schulung sowie die Erhaltsschulung Turnierleiter/Beisitzer und Trainer Standard sind bereits ausgebucht und die Wartelisten sind ebenfalls geschlossen, da wir aufgrund der aktuellen Hygiene-Bestimmungen die Teilnehmerzahl begrenzen müssen.

Bei den Trainerschulungen Latein und Überfachlich sind noch sehr wenige Restplätze verfügbar.

Die nächsten Erhaltsschulungen (TL/BS und einige Trainer-Lizenzen) werden im Rahmen des Freitako am 21./22. November angeboten.

 

von Thorsten Süfke

Corona und der Berliner Tanzsport - Aktualisierung

Lieber Berliner Tanzsportler,

knapp zehn Tage sind seit der letzten Meldung vergangen. In dieser Zeit gab es viele E-Mails und Telefonate zwischen uns und dem LSB Berlin, Politikern und Verwaltungen sowie eine Sportausschuss-Sitzung im Berliner Abgeordnetenhaus. In letzterer hatten wir unsere Chance gesehen, auf breiter Front unsere gewichtigen Argumente zu platzieren und uns Gehör zu verschaffen.

Dies ist gelungen und wenn Sie mögen, schauen Sie sich auf dem YouTube-Kanal des Berliner Landesparlaments gerne die Sitzung vom vergangenen Freitag an – Aufzeichnung (die Zeitangaben in Klammern geben die jeweilige Zitatstelle an):

In seinem ersten Statement führt Senator Geisel aus (ca. 0:13:40), dass bei weiterhin niedrigen Neuinfektionszahlen weitere Lockerungen, wie die Freigabe von gedeckten Sportanlagen (und damit auch Tanzsälen), denkbar sind. Allerdings frühestens in der übernächsten Stufe (vorher würde Wettkampfsport im Outdoor-Bereich gestattet werden), aber eventuell noch im Juni (ca. 0:17:40).

Die Zweifel, ob dies die einzige Kennzahl für weitere Lockerungen sein sollte, wachsen bei den Landessportverbänden und dem Landessportbund Berlin. Und ebenso wächst die Ungeduld, vor allem das Gefühl der fehlenden Gleichberechtigung zwischen den Gesellschaftsbereichen und ebenso zwischen den Sportarten (outdoor vs indoor). Denn es fehlt die Transparenz und Nachvollziehbarkeit der derzeitigen Entscheidungen seitens der Berliner Politik, wenn zugleich mehr und mehr andere Bundesländer den Indoor-Sport unter Auflagen freigeben (u.a. demnächst auch in Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg).

Entsprechend erwähnte LSB-Präsident Thomas Härtel, neben anderen Sportarten und Sportbereichen, explizit den Tanzsport in seiner Stellungnahme (ca. 0:37:40). Er bekräftigte zudem unsere Position, dass es doch unter den bekannten Hygiene- und Abstandsregeln denkbar sein sollte, in kleinen Gruppen wieder in Hallen zu tanzen. Denn es geht uns um Perspektiven und einen Lösungskorridor für den Berliner Tanzsport.

Zwei sportpolitische Sprecher (von FDP, Stefan Förster, und Die Linke, Philipp Bertram) griffen in der anschließenden Fragerunde ebenfalls die Situation des Berliner Tanzsports auf (ca. 1:30:00 und ca. 1:41:00). Worauf Senator Geisel dann in seiner Antwort (ca. 2:25:15) signalisierte, dass das Abstandsgebot beim Tanzen für Personen eines Haushalts nicht beabsichtigt war und dies allein durch die Formulierungen der unterschiedlichen Paragraphen in der Eindämmungsverordnung entstanden sei. Man wolle dies bei nächster Gelegenheit korrigieren, aber Tanzsport sei halt weiterhin nicht indoor gestattet.

Und vielleicht haben meine Mails an den Sportsenator und Sportstaatssekretär in Verbindung mit der vorgenannten, mehrfachen Thematisierung des Tanzsports in der Ausschusssitzung doch für die notwendigen Impulse gesorgt.

Im Nachgang der Ausschusssitzung habe ich mich mit LSB-Präsident Thomas Härtel erneut ausgetauscht und er konnte mir am Dienstag (19. Mai) berichten, dass der LSB Berlin, auch mit unseren zahlreichen Argumenten, weitere Gespräche in der Senatskanzlei und bei den zuständigen Senatsverwaltungen führte: Die für den Sport zuständige Senatsverwaltung für Inneres und Sport hat signalisiert, dass das Kontaktverbot von Personen eines Haushalts schnellstmöglich aus der Verordnung gestrichen bzw. durch ergänzende Kommentare o.ä. aufgehoben werden soll.

Zudem gibt es nun wohl doch konkrete Gespräche wie in Kleinstgruppen Indoor-Sport vorstellbar sein könnte und auch im Hinblick auf das Trainingsverbot für Landeskader-Sportler haben mittlerweile viele Landesfachverbände eindeutig Position bezogen, so dass auch hier Erleichterungen immerhin mal in der Berliner Verwaltung thematisiert werden.

Und Dienstag abend (19. Mai) drang über die Presse die Aussage des Sport-Senators Andreas Geisel durch, dass der Berliner Senat in der nächsten Woche eine Sondersitzung am 28. Mai beabsichtigt, in der über einige der vorgenannten Lockerungen gesprochen und beschlossen werden soll.

Dies passt wiederum zu einer Aussage, dass es Absprachen und Abstimmungen zwischen dem Land Brandenburg und dem Berliner Senat gäbe, bei solchen Lockerungen zeitgleich vorgehen zu wollen. Und die Landesregierung von Brandenburg hat mittlerweile veröffentlicht, dass ab 28. Mai die Erlaubnis von Indoor-Sport mit Sportarten ohne engen Körperkontakt mit Personennutzungskonzept (Anzahl der Personen, Duschnutzung, Lüftung bzw. Erhöhung der Luftaustauschraten, Distanzgebot) gegeben sei.

Ich will damit keine allzu großen Hoffnungen wecken, sondern einfach nur mal wieder den aktuellen Nachrichtenstand mit Ihnen teilen. Aber vielleicht kommt nun doch etwas in Bewegung und vielleicht bald auch wieder wir, die Berliner Tanzsportler. Schauen wir mal.

Thorsten Süfke, Präsident Landestanzsportverband Berlin

von Thorsten Süfke

Landesmeisterschaften Latein/Standard im Herbst

Wir wissen, dass eine Teilnahme an Landesmeisterschaften ohne vorheriges Training schwer oder auch nicht vorstellbar ist. Auf jeden Fall wäre es sicher kein faires und würdiges LM-Ereignis, wenn nicht alle Teilnehmer vorher angemessen trainieren könnten.

Daher haben sich die Präsidien der Landestanzsportverbände Berlins und Brandenburgs darauf verständigt, Mitte Juni – kurz vor den gemeinsamen Sommerferien – zu entscheiden, ob, wann und wie ggf. die für den September geplanten Landesmeisterschaften durchgeführt werden (können).

von Thorsten Süfke

Termine für Verbandstag und JVV noch nicht bestimmt

Für beide Versammlungen, die im März und auch bislang nicht durchgeführt werden konnten, sind noch keine neuen Termine bestimmt. Eine Durchführung noch im ersten Halbjahr wird nicht mehr erwogen.

von Thorsten Süfke

Durchführung von Lehrgängen

Zwar stehen Sportanlagen für Lehr-Veranstaltungen noch nicht wieder zur Verfügung, doch grds. sind in Kürze wieder Veranstaltungen in der "Erwachsenen-Bildung" unter Einhaltung der bekannten Hygiene- und Abstandregeln möglich.

Der Beginn der Trainer C-Neuausbildung Std/Lat wird daher nun am kommenden Wochenende mit den überfachlichen Einheiten als Online-Schulung erfolgen.

Die Durchführung des Betako, unserer Erhaltsschulung für Turnierleiter (nur Freitag), Wertungsrichter und Trainer Std/Lat, ist weiterhin für Mitte Juni (12. bis 14. Juni- Zeitplan) geplant. Anmeldungen können vorgenommen werden. Über den Veranstaltungsort werden wir bald (spätestens Anfang Juni) informieren.

Die Erhaltsschulung Boogie Woogie ist auf einen noch nicht bestimmten Termin nach den Sommerferien verschoben.

von Thorsten Süfke

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