Für mehr Frauen im Ehrenamt

von Thorsten Süfke

Zur speziellen Stärkung und Weiterbildung von Frauen im Ehrenamt bietet der Landessportbund Berlin auch 2021 wieder unterschiedliche Veranstaltungen an und fördert auf diese Weise den Austausch sowie die Vernetzung für mehr Teilhabe im Berliner Sport. Zu weiteren Infos über die Seminare und Workshops und zur Anmeldung geht es hier entlang.

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Bundeswertungsrichterschulung in Bremen als Livestream und für erweiterten Teilnehmerkreis

von Thorsten Süfke

Um ein positives Zeichen in der Corona-Pandemie zu setzen, wird der Teilnehmerkreis zur Bundeswertungsrichterschulung am 5. und 6. Juni in Bremen erweitetert: neben Wertungsrichter S dürfen nun auch Wertungsrichter mit A-Lizenz und Trainer mit A-Lizenz teilnehmen. Die Anmeldung erfolgt wie immer über die LTV-Geschäftsstelle. Eine Bezahlung ist über die Einlösung des Gutscheins in der ESV oder per Überweisung der Lehrgangsgebühr in Höhe von EUR 55,-- möglich (Kontodaten). Der Livestream wird über die Plattform der Firma MultiBC zur Verfügung gestellt. Details über das Login-Verfahren werden rechtzeitig veröffentlicht. Anmeldeschluss für alle ist: 31. Mai 2021.

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Lern' doch mal ...kennen

von Thorsten Süfke

Unter diesem Motto lädt der Landestanzsportverband Berlin alle Tanzsportler*innen – ob Breiten-, Freizeit- oder Leistungssport – der Berliner Tanzsportvereine zu Online-Schnupper-Angeboten ein. Kennen Sie schon QiGong, Single dance - dancit, Hatha Yoga, Orientalischen Tanz oder Chinesischer Fitnesstanz? Dann haben Sie ab Mitte Mai die Gelegenheit einmal reinzuschnuppern, was die Berliner Tanzsportvereine noch so alles zu bieten haben. Zwischen dem 17. Mai und dem 11. Juni kann man diese Tanzarten (und Discofox) bei abendlichen Online-Workshops erleben - und am besten einfach zu Hause mitmachen. Die Anmeldung erfolgt ganz einfach und formlos bis jeweils 9:00 Uhr am Vortag des Schnupper-Workshops per E-Mail an info@ltv-berlin.de unter Angabe von Vor- und Nachname, Workshoptitel, Verein.Die Einwahldaten zu den einzelnen Seminaren werden am jeweilige Termin an die in der Anmeldung angegebene Mailadresse gesendet.

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Die Zeit ist reif für Öffnungen - Sport als Impfung begreifen

von Thorsten Süfke

Die 16 Landessportbünde (LSB) haben sich gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) am Samstag (8. Mai) in einer Videokonferenz mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie für die Menschen und den Sport in Deutschland befasst. „Mit der steigenden Anzahl von Geimpften und Genesenen, flächendeckenden Testungen und den im Sport etablierten Hygiene- und Schutzkonzepten ist die Zeit gekommen, den Sport wieder zu öffnen“, so Elvira Menzer-Haasis, Vorsitzende der Konferenz der Landessportbünde. „Nur dann kann die positive Wirkung des Sports zur physischen und psychischen Gesundheit sowie die gemeinschaftsstiftenden Sozialkontakte durch den Sport wieder zum Tragen kommen“, sagt Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB). Die Wissenschaft verfügt durch umfangreiche Forschung mittlerweile über neue Erkenntnisse und unterbreitet den politischen Entscheidern kontinuierlich modifizierte Lösungsansätze. Aktives Sporttreiben jedoch war und ist – aus medizinischer Sicht – immer wesentliches Element einer erfolgreichen Lösungsstrategie der Pandemie. Für die Gesundheit und den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft ist es höchste Zeit, dass wieder Sport in gewohnter Weise stattfinden kann. Das gilt für die Mehrzahl von Bewegungsangeboten auf Sportfreianlagen, im öffentlichen Raum, aber letztlich auch in großen gedeckten Anlagen. Die Vereine, die Fachverbände und Landessportbünde in Deutschland sind in der Lage, auch in der aktuellen Situation verantwortbare Angebote zu unterbreiten. Wesentliche Grundlage ist der konsequente Dreiklang von Impfen, Testen und Kontakt-Nachverfolgung. Dies gepaart mit entsprechenden Hygienekonzepten ist im Sportverein gewährleistet. Die mehr als 440.000 in Sportdeutschland lizensierten Übungsleiter*innen und Trainer*innen stehen mit ihrer professionellen Ausbildung für Stabilität und Nachhaltigkeit. Diese leisten eine hervorragende Arbeit und achten auf die Einhaltung der Regeln. Umso wichtiger ist es, dass sie für diese Arbeit jetzt auch ein Impfangebot bekommen. „Der Kurs der Umsicht und Vorsicht muss bei der Umsetzung von Lockerungen auch weiterhin im Mittelpunkt stehen. Sport ist wie eine Impfung auf dem Weg zur Bekämpfung der Pandemie“, so Elvira Menzer-Haasis, Vorsitzende der Konferenz der Landessportbünde. Sporttreiben war und ist weiterhin nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung zur Pandemiebekämpfung.Die Zeit ist reif für Öffnungen im Sport! Quelle: LSB + DOSB

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Lust auf Discofox...dann seid dabei!

von Thorsten Süfke

Als ein Teil der Fortetzung von kostenlosen und öffentlichen Angebote für die Mitglieder der Berliner Tanzsportvereine wird ab Ende Mai jeder Montag zum "Discofox-Montag". Drei Online-Schnupper-Workshops gestaltet Michael Putzolu und es sind wirklich alle - von jung bis jünger, Freizeit- und Leistungssportler*innen, herzlich eingeladen. Diese drei Discofox-Abende sind Teil der " Lern‘ doch mal … kennen!"-Workshop-Reihe, die Mitte Mai startet. Die Anmeldung ist bis jeweils 9:00 Uhr am Vortag des Schnupper-Workshops per E-Mail an info@ltv-berlin.de unter Angabe vonVor- und Nachname, Workshoptitel und Verein möglich. Die Einwahldaten zu den einzelnen Seminaren werden am jeweiligen Workshop-Tag an die in der Anmeldung angegebene Mailadresse gesendet. Dieses und alle weiteren Angebote sind in der Übersicht zu finden.

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Deutsche Meisterschaft Breaking 2021

von Thorsten Süfke

Der Deutsche Tanzsportverband veranstaltet in Kooperation mit der Stadt Hannover die "German Breaking Championship 2021". Am 29. Mai werden im Freizeitheim Döhren (Hannover) die besten Tänzer*innen gesucht, die Deutschland bei der Europameisterschaft in Sotschi (Russland) und bei der Weltmeisterschaft in Nanjing (China) vertreten.Getanzt wird im "1vs1 Battle"-Format sowohl bei den B-Boys und B-Girls. Aufgrund der aktuellen Rahmenbedingungen allerdings ohne Zuschauer. Voraussetzungen zur Teilnahme sind ein Mindestalter von 16 Jahren, die deutsche Staatsangehörigkeit, Nachweis eines negativen Coronatest (nicht älter als 48 Stunden) und die Einhaltung des Hygienekonzeptes vor Ort. Sowie eine vorherige Online-Anmeldung unter www.and8.dance (Anmeldegebühr 8 Euro).

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Sport.verein(t) Zukunft – Vision oder Realität?

von Thorsten Süfke

Eine Frage, die es in Zeiten des digitalen Wandels weiterhin zu erörtern und diskutieren gilt. Aus diesem Grund lädt der Landessportbund Berlin zum zweiten Symposium der Sportentwicklung „Sport. Verein. Zukunft: Digitalisierung und Rechtssicherheit“ am 5. Juni ein. Pandemiebedingte Umstände und damit einhergehende, dauerhafte Herausforderungen beeinflussen auch im Frühjahr 2021 unablässig das Tagesgeschäft der Berliner Sportlandschaft. Um den fortwährend dynamischen Einflüssen und Veränderungen bestmöglich entgegentreten und (daraus folgend) diese individuell handhaben zu können, bedarf es einer offenen und zukunftsweisenden Kommunikation – auch untereinander.Diesen Raum für Lehren und Lernen, Zusammenarbeit und Zusammenhalt wird im Rahmen des Symposiums eröffnet. Mit Blick auf eine zukunftsorientierte Ausrichtung aller Akteure des organisierten Sports gilt es, tagesaktuelle Themen stetig zu beleuchten und zu bearbeiten. In unterschiedlichen Veranstaltungseinheiten werden erneut ganztägig interessante Impulse und Einblicke ermöglicht – in diesem Jahr zu den Schwerpunkten „Rechtssicherheit“ und „Datenschutz“, u.a. in Bezug auf digitale Mitgliederversammlungen, Haftung und Datenschutzbeauftragte in Vereinen sowie das übergeordnete Thema „Digitalisierung“ aus einer beispielhaften Vereinsperspektive. Die zugeschalteten Referent*innen stellen neuste Erkenntnisse, Entwicklungen und Ergebnisse in diversen Formaten vor. Darüber hinaus bietet ein durchgehend geöffnetes Forum die Möglichkeit, vereinsspezifische Fragen und Anliegen zu äußern und entsprechende Tipps und Antworten zu erhalten – digital und kollegial. Für die Teilnahme am Symposium wird eine Gebühr von 40,- € erhoben; Anmeldemöglichkeit online unter: https://lsb-berlin.net/angebote/symposium-zur-sportentwicklung/

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Tanzen geht auch kontaklos...sogar sehr häufig

von Thorsten Süfke

Mit den erfreulichen Entwicklungen bei den Inzidenzwerten gibt es immer mehr Überlegungen hin zu angemessenen Lockerungen. Dabei muss der Sport unbedingt seine Berücksichtigung finden. Insofern ist zu begrüßen, dass die Sportminister*innen-Konferenz (SMK) in dieser Woche einige Klarstellungen zum Bundesinfektionsschutzgesetz formulierte. Dies soll zum Ziel haben, dass ein bundeseinheitliche Vorgehen wieder realisierbar wird. Besonders interessant für den Tanzsport und zu begrüßen ist darin folgende Auslegung zu: Das Bundesgesetz spricht davon, dass jenseits des Berufs- und Spitzensports nur die kontaktlose Ausübung von Individualsportarten allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes erlaubt ist. Die SMK legt von der Zielsetzung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) ausgehend, Infektionsgefahren auszuschließen oder erheblich zu reduzieren und dabei aber vergleichbare Sachverhalte einheitlich zu betrachten, den o.g. Begriff so aus, dass darunter die individuelle Sportausübung in ihrer konkreten einzelnen Ausgestaltung so bestimmt sein muss, dass ein körperlicher Kontakt in der Regel nicht erfolgt und das Abstandsgebot eingehalten wird. Dadurch wird sichergestellt, dass die berechtigte Personengruppe im Einzelfall ihre Sportübungen individuell so gestalten kann, dass dem Infektionsschutz Rechnung getragen wird ohne sportartspezifische Vorgaben zu machen.Insoweit wäre individuelles Training ... auch für Personen über 13 Jahre allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand erlaubt. Entscheidend ist daher die kontaktfreie Sportausübung und nicht die Sportart. Wir begrüßen diese Entwicklung, denn dies war eine entscheidende Forderung des Landestanzsportverbands Berlin in vielen Gesprächen auf Landesebene. Es darf keine Sportartengruppen geben, denn jede tänzerische Bewegung kann von Personen außerhalb der Ausnahmegruppen ("mit dem eigenen Hausstand") auch allein ausgeübt werden. Und dies ist sogar in vielen Tanzarten üblich, wie Linedance, JMC, Twirling...und in allen anderen Tanzarten ebenso umsetzbar. Auch die pauschale Schließung aller gedeckten Sportanlagen, wie dies Berlin als eines der wenigen Bundesländer seit Monaten per Verordnung vorgibt, sollte bei weiter sinkenden Inzidenzwerten in der Hauptstadt aufgehoben und durch differenzierte Vorgaben im Sinne des Gesundheitsschutz ersetzt werden. Das ist unsere zweite, wichtige Forderung an die Berliner Politik.

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